ein paar wochen später erschien ein neues kleines rudel hartfelle, es waren nicht viele, er wusste nicht mal das sie in seinem jagdrevier waren, bis sie nachts ein kleines nesthalterfresser entfesselt. am anfang dachte er der wilde ungezähmte nesthlterfresser würde auf die jagt nach nesthaltern machen und sich dabei vermehren, doch blieb es an einem platz, es vlieb auch klein und wurde von ihnen nur mit kleinen stücken der nesthalter gefüttert, es schien zahm zu sein. er selbst hatte noch nie einen entfesselten nesthalterfresser gesehen das wild, frei und unaufhaltsam die nesthalter und alles leben frass das in seinem entfesselten weg lag, doch hatten ihn seine brühter davon erzählt, auch das sie deswegen viele viele nachtlichter lang deswegen keine gute jagt hatten und sie sich ein neues jagdtrevier suchen mussten.
da sie nichts zu machen schienen und zu dicht zusammengedrängt um den nesthalterfresser sassen, entschied er sich erstmal seinen hunger zu stillen, er erjagte diesmal eines dieser langohrigen schnellen seitenspringer und stillte seinen hunger. danach flog er auf einen hohen nesthalter hoch in sein dichtes beutefutter und beobachtete die hartfelle, sie schienen sich während seiner jagt hingelegt zu haben, er sah das eines der hartfelle wach blieb um den nesthalterjäger weiterhin zu füttern. er hätte ihn erjagen können, doch hatte er ja erst gerade seine jagt erfolgreich beendet, und seine brühter sagten das man nur jagten soll um zu fressen, daher erjagte er ihn nicht.
er beobachtete wie sie sich auf die suche nach tewas machten, sie blieben stehts in der nähe zueinander und schauten sich langsam und vorsichtig um, wie beutetiere die angst vor dem jäger hatten. was ihn etwas beunruhigte war das sie in richtung seines nestes gingen, doch bewegten sie sich so langsam das sie mehrere nachtlichter brauchen würden um es zu erreichen. er flog ihnen vorsichtig hinterher und beobachtete sie unbemerkt und leise, während sie weiter im grellen umherstreiften. nachts erweckten sie einen neuen nestfresser und setzten sich drum herum und machten seltsame geräusche, bevor sie sich wieder, bis auf einen, schlaffen legten.
er wartete bis die richtige zeit kam, er wusste das der hartfell der letztes mal den nestfresser fütterte ging es mehrmals zu einem nesthalter und markierte das revier an ihm, doch seltsamerweise immer nur an ihm und nicht um den ort wo sie sich ausruhten. dieses hartfell tat das selbe, und während es das revier markierte, da schlug er zu, geräuschlos flog er heran, und zerfetzte den hinteren hals des hartfells. der verlor viel rotwasser und sackte fast sofort zusammen, leise geräusche von sich gebend die dafür sorgten das sich seine rudelgefärten etwas bewegten, jedoch weiterschliefen.
der vogel beobachtete wie das hartfell sich nicht mehr bewegte, und doch noch für eine sehr kurze zeit am leben war, danach flog er zu ihm, packte ihn mit seinen starken krallen und flog mit dem wesen das um ein vielfaches seiner grösse hatte etwas weiter entfernt, um seinen hunger zu stillen. zuerst hatte er vor sie nach dem fressen weiter zu beobachten, doch merkte er wie die energie in ihm jetzt so stark war das er sie im körper bewegen musste, sonst würde sie aus ihm heraus fliehen und seinen kleinen körper dabei zerfetzen.
er wollte gerade in sein nest fliegen, da kam ihm ein gedanke, er ergriff wieder den hartfell und flog mit ihm zu dem nesthalter auf dem sein nest war, legte ihn neben dem dicken teil der aus dem boden wuchs, flog rauf zu seinem nest und begann die energie in seinem körper zu bewegen. er erreichte die 10te stuffe der 2ten ebene und hatte noch immer viel energie in sich, als ein weiterer nesthaltersamen zu boden fiehl, er flog schnell hin und frass es auf, es schmeckte sogar noch besser wie das letzte mal.
diesmal schaffte er es bis zur 3ten stuffe der 3ten ebene in 2 tagen, so viel energie war in dem hartfell und der frucht. er schaute runter zu der stelle wo er den hartfell hingelegt hatte, doch aus irgendeinem grund schienen die teile vom hartfell, die er durch das zerfetzte harte fell sehen konnte, jetzt wie ein trockenes nethalterstück auszusehn. es schien als würde der nesthalter das rote wasser von den energievollen wesen trinken können, schade das dieses wesen kaum noch rotwasser hatte, vieleicht hätte der nesthalter noch ein zweites dieser sehr schmackhaften samen fallenlassen.
doch plötzlich schreckte er auf, er hatte die anderen hartfelle vergessen, er flog dahin wo er das letzte hartfell erlegt hatte, doch war da niemand mehr, er flog einige zeit durch den wald und sah sie. sie bewegten sich noch immer, jedoch langsamer und vorsichtiger, diesmal auf einem weg der weit an seinem nest vorbeiführte, er entschied das er beruhigt jagen konnte, um seinen hunger zu stillen. als er nach erfolgreicher jagt wieder so flog das er sie beobachten konnte, sie ihn jedoch nicht sahen, kam ihn etwas seltsam vor, eines der von dem hartfellrudel fehlte.
er flog noch vorsichtiger umher, suchte nach anzeichen des fehlenden hartfells, doch fand er keine. er erinnerte sich das er einmal einen der rudel der starken schlauen tode gesehen hatte wo einer von ihnen sich um einen schnaubenden tod geschlichen hatte und das rudel als ablenkung diente bis er plötzlich und unerwartet zuschlug und sie so den schnaubenbenden tod besiegt hatten. vieleicht waren die hartfelle auch schlaue jäger, wer weis.
(die starken schlauen tode sehen aus wie eine grössere version der schnellen roten tode, nur waren sie grösser, kräftiger, hatten dunkles verschiedenfabiges fell, jagten fast immer im rudel und sie sind sehr schlaue jäger. der schnaubende tod ist ein sehr grosser massiger jäger, aufgerichtet um einiges grösser wie grosse hartfelle, und sehr sehr viel schwerer, sie sind starke gute jäger, jedoch haben sie keine ausdauer und fangen schnell an zu schnauben wenn sie zu lange etwas hinterherrennen müssen und sie lieben das zähe nesthalterblut ähnlich aussehende zeug das die kleinen gelbschwarzen spitzenden sammeln.)
so flog er umher und schaute sich jedes versteck an das ein starker schlauer tod nützen könnte um es zum verstecken und anschleichen zu nutzen, doch er fand kein anzeichen das sich da was versteckte. er folgte ihnen immer vorsichtiger, verlor sie öfters aus der sicht und konnte ihnen nur deswegen folgen weil sie beim bewegen genug geräusche machten. so kamen sie an ein nesthalterlosen platz im wald der von nesthaltern umringt war, wo sie anfingen sich dort für die kommenden nachtlichter bereitmachten.
alles war wie auch die nächte davor, jedoch eerweckten sie diesmal ein grösseren nesthalterfresser, sie machten viele laute geräusche. das alles machte den vogel nur vorsichtiger, bis auf das mit den nesthalterfresser, hatte alles bisher grosse ähnlichkeit wie das was das rudel der starken schlauen tode gemacht hatte. er beobachtete wie sie nach einiger zeit sich anguckten und hinlegten, wieder blieb nur einer wach um den nesthalterfresser zu füttern, nach einiger zeit ging er zu einem der nesthalter wo in der nähe dessen was aussah wie das obere ende von einem nesthalter aussah, nur das es ohne das dicke untere ende eines nesthalters direkt aus dem boden zu wachsen schien, es war ein süsssamenstecher. es war der nesthalter neben dem er war, so konte er hören wie der nesthalter ein leises geräusch von sich gab, und hörte auch ein leises kaum bemerkbares darauffolgendes rascheln von dem süsssamenstecher. der vogel schaute genauer hin und versuchte jedes geräusch aus dessen richtung zu höhren und ja, da war ein leiser langsamer herzschlag, er wusste jetzt wo sich der hartfell jäger versteckte.
er wartete bis der der sein revier markieren wollte weg war und wieder den nesthalterfresser fütterte, er wartete etwas länger, und dann flog er hinab, er nutzte seine hartfedern um sich von den stechenden teilen des süssholzstechers zu schützen und seine stärkerwedung und kkrallenangriff um den hartfelljäger den halz zu zerfetzen, doch der hartfelljäger sprang sofort zur seite als der vogel in densüsssamenstecher flog, das dabei entstehende geräusch hatte den hartfelljäger gewarnt. der vogel brach seinen angriff ab und flog schnell ausser sicht des hartfell jägers, noch bevor dieser sich umschauen konnte, und girff sofort wieder an, diesmal erwichte er ihn. und konnte ihn schnappen und wegfliegen bevor die rudelgefährten des hartfell jägers erschreckt aufstehen konnten und so weit vom nesthalterfresser entfernt waren das sie etwas im dunklen sehen konnten.
er flog ihn zu seinem nest, legte ihn wieder neben seinem nesthalter und fing an zu fressen. das unschmackhafte, doch gute fleisch für ihn, der rote saft für den nesthalter. danach machte er sich wieder daran seine energien im körper zu bewegen, doch dieser hatte nicht so viel energie in sich wie der davor, er wurde nur ein wenig stärker, als das grelle begann erreichte er nur die 4te stuffe der 3ten ebene. der vogel flog wieder zu dem letzten platz wo er die hartfelle gesehen hatte, die hatten die nachtlichter dort gewartet und sahen aus als wenn sie nicht geschlaffen hatten. der vogel beobachtete wie sie langsam und vorsichtig alles aufsammelten und sich der richtung zuwanden aus der sie kamen.
bis einer der hartfelle anfing laute geräusche zu machten, er zeigte auf die stelle wo ich den hartfell jäger in der nacht erlegt hatte, machte mehr geräusche und andere der hartfelle begannen sich zu ihm zu stellen, es sah so ähnlich aus wie als einer der jungen starken schlauen tode die position des rudelführer in frage stellen und um sie kämpfen zu wollen, doch auch irgendwie ganz anders. sich wundernd was passierte schaute der vogel weiter zu und sah wie mehr und mehr des kleinen rudels sich dem geräusche von sich gebenden hartfells anschlossen, von den restlichen 6 des rudels waren 4 auf der seite des geräuschmachers und 2 schüttelten den kopf und wollten auch geräusche von sich geben, doch die anderen wurden immer lauter.