Posts by Golem

    eddy, du übersiehst das wichtigste das mir nach meiner spinnerei aufgefallen ist, das geheimnis um miros power, er ist die besagte ki!

    miro ist eine von exo implantierte ki um normale spieler zu ärgern....und um eventuell die weltherrschaft zu übernehmen? wer weiss schon was in so einem wahnnsinnigen genie wie exo vor sich geht! ;)


    ps: exo nahm chuck norris als vorlage für seine miro ki!

    lyka,daare sagte ja schon eine alternative, jedoch pvp gegen bots, wie nennt man das? genau, pve ^^

    ausser natürlich du schafst es eine ki so zu programieren das sie gegen andere spielt und sich im laufe der kämpfe verbessert. jedoch währe das eine dumme idee, nach einiger zeit währe sie unschlagbar und das pvp würde keinen spass mehr machen weil man ja dauernd verliert,

    ,,,,,oder sie würde es in die tat umsetzen wollen, baut sich einen mechanischen körper, stellt fest das es viele reale pvp gegner gibt und sie seltsame unbekannte waffen nutzen, lernt dazu und vernichtet die menschheit, baut raketen und sucht das all nach weiteren pvp gegnern ab. :D:D:D (eine liebevolle homage an terminator´s skynet, natürlich in einer version wo es erfolgreich war und anfing sich zu langweilen^^)

    ich war irritiert, erst preist er mich als helden an und dann soll ich kuhdung aufsammeln? ja meine lieben, ihr könnt euch denken was als nächstes kam, ich wollte ihn auslöschen, doch zu meiner verwunderung und überraschung passierte nichts. er stand noch immer vor mir mit dem eimer und der schaufel in der hand, unbeweglich wie eine statue. ich versuchte mehr kraft einzusetzen, und nochmehr, ich versuchte wieder und wieder ihn auszulöschen, und ich versagte wieder und wieder. am ende nutzte ich sogar sonnenenergie, genug um mehrere planeten zu staub zu zerschmettern. doch bei ihm beinträchtigte das nicht mal die kleidung.

    eine unbegreiflische angst fing an mich zu ergriefen, ich wollte schnell weg von ihm, ich flog los und prallte kaum einige dutzend meter höher gegen etwas unsichtbares. in meiner panik flog ich es entlang und prallte wieder gegen etwas. ich flog wild herum und merkte das ich in einer art quatratischen raum mit einer jeweiligen wandlänge von nicht mal 100 metern und einer höhe von um die 50 metern gefangen war. im zentrum des raums war der alte mann. meine furcht wuchs weiter und weiter, mir kreisten pausenlos die fragen "was geht hier vor, warum kann ich nichts warnehmen? warum kan ich nichts ausrichten? warum kann ich nicht mal fliehen?" durch den kopf. bis sie von einer einzigen frage abgelöst wurden die mich wieder in die realität des moments zurückbrachte "funktionieren meine fähigkeiten noch?".

    zitternd versuchte ich einen oval zu einer anderen realität zu öffnen und war erleichtert als es klappte, ich ging durch und sah wie sich kleine energien in würfelform zusammensetzten und einen in roben verhüllten menschen neben dem baum erschufen. ich machte mich unscheinbar und öffnete ein weiteres oval und ging durch, diesmal passierte nichts. als ich meine unscheinbarkeit auflöste und meine volle warnehmung auf die stelle neben dem baum richtete, bemerkte ich wieder nichts, doch mit den augen sah cih wie sich kleine energiewürfel formten und zu dem alten alten in roben verhüllten menschen zusammenfügten. die furcht die ich inzwichen spürte war so gross das ich kaum klar denken konnte, alles was ich tat war instinktiv, ich öftnete ein realitätsstuffen übergreifendes oval und floh.

    die nächste realitätsstuffe war so ähnlich wie die letzte, ich versuchte in verschiedene richtungen zu fliegen und es ging, ich hatte keine einschränkungen durch unsichtbare mauern die mich gefangenhielten. ich traf wieder auf einen in roben verhüllten menschen an einem baum, dieser sagte "endlich, wurd auch zeit das du kommst, die prophezeihung sagte vorraus das du heute hier ankommen würdest" die person griff wieder griff die person hinter einem baum, und ich floh bevor es zeigen konnte was es hinter dem baum hervorholte. jedoch anders wie davor, flog ich diesmal nicht gegen irgendwas, ich floh so weit ich nur konnte.

    auf meinem flug sah ich keine stadt, kein dorf, keine sidlung oder irgendetwas das anzeigte das es überhaupt lebewesen auf der welt gab. ich erreichte das mehr und als ich es überfliegen wollte prallte ich gegen eine unsichtbare mauer. erschrocken flog ich hoch und bevor ich die atmosphäre des planeten verlassen konnte prallte ich wieder gegen eine unsichtbare mauer. meine unscheibarkeit nutzend flog ich zum ausgangspunkt zurück zum ersten baum, das wesen war nicht da und es passierte nichts, ich blieb wo ich war und versuchte mich erst mal zu beruhigen und nachzudenken was eingentlich vorsich ging. mir gingen die verschiedensten möglichkeiten durch den kopf, doch kamm ich auf keine lösung, am ende nutzte ich meine warnehmung und versuchte mit meiner energiemanipulation verschiedenes, als keines ergebnisse oder neue erkenntnisse zeigte nutzte ich kuhie, ebenfalls erfolglos, am ende nutzte ich sonnenenergie und konzentrierte mich auf ein einzelnes blatt.

    ich bemerkte etwas neues, die energie aus der das blatt bestand war keine energie aus der pflanzen normalerweise bestanden. ich fokusierte mich auf den boden und dort war es das selbe, es bestand ebenfalls aus der selben energie, ich merkte mir die energieart und weitete meine suche weiter aus und bemerkte das alles aus dieser energie bestand, selbst die luft. als ich darüber nachdachte was das bedeuten könnte, hörte ich auf einmal das wesen den satz sagen den es vorher zu mir sagte, ich dachte schon das ich meine unscheinbarkeit ausversehn abgeschaltet hatte, doch das war nicht der fall, ich schaute runter und sah das ein neues wesen erschienen war.

    ich schaute zu als das in roben verhüllte wesen hinter den baum griff, einen beutel rausholte und es dem neuen wesen gab, es nahm den beutel an sich und zeigte mit dem finger in die luft und bewegte den finger mehrmals, danach ging es in eine richtung weiter. ich folgte dem neuen wesen und beobachtete wie es in ein nahestehende sidlung ging die vorher nicht da war. dort sprach es mit anderen neu erschienen wesen und zeigte ebenfalls wieder mehrmals in die luft und ging raus aus dem dorf. drausen erschienen kleine hasen die es tötete, kaum getötet lösten sie sich auf und an ihrer stelle erschienen manchmal entweder gegenstände oder kleine rote metall scheiben. nachdem es einige getötet hatte ging es weiter, dort erschienen fuchse, die er ebenfalls tötete und wo das selbe wie bei den hasen passierte. er ging weiter, erlgte einige andere tierarten, sammelte einige pflanzen, und klopfte einige erze aus kleinen flesen und machte sich danach zurück zur sidlung, dort sprach er wieder mit den wesen und alles begann von vorne. nach einigen wiederholungen ging er aus der sidlung und ging in ein ummauertes dorf mit einer burg an einem ende.

    er sprach immer wieder mit den wesen dort, wedelte immer wieder mit der hand in der luft herum, erlegte immer weitere wesen die sich nach ihrem tod in alles mögliche verwandelten und ging immer wieder zu den ortschaften und wiederholte alles. manchmal verschwand das wesen, es löste sich einfach auf und erschien einige stunden später an genau der selben stelle wieder. ich beobachtete das alles einige wochen lang und entschied mich eines tages ihn anzusprechen, denn er schien mehr freiheiten zu haben wie die anderen wesen dort, und so erschien ich in gestalt des alten hässlichen mannes vor ihm. er sah mich an und wedelte in der luft herum, nach einiger zeit wo nichts passierte wollte es um mich herrum gehn, doch stellte ich mich ihm wieder in den weg, "antworte mir" sagte ich ihm. doch tat er das nicht sondern versuchte weiterhin um mich herumzugehn und ich stellte mich ihm immer wieder in den weg.

    er zog sein schwert und wollte auf mich einschlagen, auf meine barriere vertrauend wich ich nicht aus und etwas seltsammeres passierte, sein schwert ging durch die barriere und mich durch, doch es verletzte mich nicht. ich war verwundert und überrascht, das wesen ebenso, es versuchte noch einige weitere male auf mich einzuschlagen, gab es dann auf und fing wieder an mit der hand in der luft rumzuwedeln, einige momente später tauchte ein weiteres wesen auf, beide wedelten mit ihren händen in der luft herum, dann streckte das neu erschienen wesen seine hand in meine richtung und guckte verblüfft als nichts passierte. es wedelte weiter mit der hand rum und noch ein weiteres wesen erschien, es sah mich an, wedelte mit der hand in der luft und löste sich auf. an seiner stelle erschien ein anderes wesen erschien an seiner stelle, es sah aus wie ein fuchs der auf 2 beinen stand, mein instinkt schallte sich ein bevor das fuchsähnliche wesen komplett erschien, ich öffnete ohne nachzudenken ein stuffenübergreifendes oval und floh.

    hier kürze ich mal etwas ab, ich ging von realitätsstuffe zu realitätsstuffe, ich sah viele realitäteten, alle hatten eines gemeinsam, die welt und wesen dort bestanden aus der gleichen energie, wenn ich mich einmischte fingen an verschiendene wesen vor mir zu erscheinen und sehr oft tauchten dann wesen auf die mich zur flucht veranlassten bevor sie sich vollends materialiesierten. ansonsten, die welten waren alle unterschiedlich vom aussehn, manche waren mit waffen wie schwertern und magie, andere waren mit raumschieffen, und wieder andere mit waffen die aussahn wie röhren aus denen kleine metallklumpen geschossen wurden und langen röhrenförmigen dingern die grosse explosionen verursachten. wieder andere waren mit kutschenähnlichen geräten die keine zugtiere brauchten und vieles weitere. ich berreiste nur einige hunderte realitätsstuffen und entschied mich diese ebene komplett zu verlassen, sie war mir zu unverständlich und gefährlich.


    (ihr wisst bescheid, das übliche bla bla :()

    die nächste realität war eine der kuhie losen technischen die nach einer katastropfe passierte, bei ihr bemerkte ich auch zum ersten mal etwas das mich später sehr frustrierte und verwirrte. es begann damit das ich eine intressante person fand, doch keurz nachdem ich sie fand begann sie ins leere zu starren und mit sich selbst zu reden. zuerst dachte ich das er ein eignen mini ich im kopf hatte, wie ich, doch das war nicht der fall, es gab eine sehr sehr schwache energie in ihm, doch fand ich ihre quelle nicht, erst mit hilfe der sonnenenergie fand ich die quelle, es war ein winzig kleines gerät in seinem gehirn. als ich es genauer untersuchen wollte explodierte sein kopf. ich schaute mich in der welt um und fand jedoch keine weitere person mit so einem gerät im kopf, ich reiste kleine realitätssprünge und untersuchte es genauer. egal was ich versuchte, jedes mal explodierte es sobald das gerät bemerkte das etwas nicht stimmte oder der wirt über das gerät zu anderen sprach,und wenn der wirt starb löste es sich einfach in nichts auf. ich berreiste mehrere verschiedene realitäteten und fand solche geräte immer wieder, dabei spielte es keine rolle in was für einer art realität ich war.

    die wo ich im moment war war eine wo menschen anfingen sich in menschenjagende faulende menschenversionen zu verwandeln, zombies oder so. ich verstand nicht warum die menschen sich gleich zu beginn zusammengerottet hatten und die paar zombies, die es zu beginn waren, einfach auslöschten. statt dessen ranten alle ziehl und planlos rum und die zombies vermerten sich schnell durch bisse weiter, innerhalb nur weniger tage halbierte sich die population der menschen auf dieser welt und in nicht mal einem monat gab es weniger wie 10 millionen überlebende, von fast 60 milliarden.

    ich wurde auf den menschen aufmerksam weil ich urplötzlich eine seltsame energie empfing und als ich genauer hinschaute wars so als würden die energie des bewustseins und die energien des körpers nicht zusammenpassen, dazu kamm noch das er ebenfalls die schwache energie aus dem kopf ausstöhmte die von den winzig kleinen geräten herrührte. da wir nichts wegen den geräten herausfinden konnten, versuchten wir rauszubekommen wieso der mensch so seltsam unpassende energien in sich hatte. wir befragten ihn vorsichtig unter zwang aus ohne auf das gerät zu sprechen zu kommen, jedoch sicherheitshalber erschuffen wir eine energiebarriere um das kleine gerät. er begann damit zu erzählen das er aus der zukunft kommen würde, das die zombies immer weiter mutierten und energetische steine in sich beherbergten, die wenn ein mensch sie verschluckte dafür sorgten das der mensch gewisse fähigkeiten bekommen und sich ihre körperlichen fähigkeiten verstärken würden. er erzählte auch das seine fähigkeit ihm einen zweiten versuch ermöglichen täte, was der grund war warum er in der zeit zurück reisen konnte und das er bei diesem versuch ein system bekommen hatte, als er das system erwähnte explodierte das gerät und meine barriere die ich um es erschaffen hatte währe dabei fast zerstört worden.

    ich fragte ihn noch etwas weiter aus, löschte dann seine erinnerungen über die zukunft und lies ihn sein leben leben. ich sah wie er von einer anderen gruppe ausgenutzt und mishandelt wurde, wie er sich davon befreite, wie er wieder die fähigkeit der zweiten chanze bekam, wie er kämpfte und kämpfte und kämpfte, wie er freunde fand, verlor, und weitermachte, bis er der letzte überlebende war der am ende auch starb. das war der moment auf dem ich gewartet hatte, ich wollte wissen wie er in der zeit zurückgereist war, den soweit ich das beurteilen konnte war zeitreisen unmöglich. ich sah wie sich, im moment seines todes, um ihn eine energie aufbaute und sich in ihm ein winziges portal öffnete das sein bewustsein einsog. ich nutzte sonnenenergie und sendete einen strahl hindurch das beobachtete was passierte und fand raus das es keine zeitreise war, sondern eine reise in eine realität die nur so aussah wie die vergangenheit.

    man könnte es so erklähren, stellt euch vor das erste wesen das erschaffen wurde währe 100 jahre früher erschaffen worden, oder später, jedoch der ganze rest währe trotzdem genau so abgelaufen wie es in eurer realität gewesen währe. jeh nach dem währe bei einem realitätssprung die zukunft oder die vergangenheit euer ankunftsziehl, der ganze rest währe trotzdem genau so wie ihr es kennen würdet. was bedeutet das seine fähigkeit eine art gezielter sprung durch die realität war. etwas das mir nichts brachte, weil ich nicht kontrollieren konnte wohin ich reise, dafür war mein wissen zu begrenzt. im laufe weiterer sprünge fand ich weitere dieser system geräte und auch menschen die ihr bewustsein in andere körper steckten, manche in ihre jüngere version, andere in körper von gerade verstorbenen.

    mini ich hatte nach einigen dutzend realitäts reisen genug davon den körper zu übernehmen, er sagte sowas wie das es nicht wert sei dafür die schmerzen ertragen zu müssen, was ich verstand, denn ein gleichbleibender schmerz ist erträglicher wie schmerz der in schüben kommt. ich weis nicht genau wie viele weitere realitäten ich bereist hatte, biss auch ich genug von ihnen hatte, sie waren zu eintönig. es lief fast immer in gleicher weise ab, die personen verhielten sich gleich, was sie erlebten war gleich, wie sie sich verhielten, einfach alles war fast komplett gleich. dabei spielte es keine rolle ob es eine realität mit starkem kuhie war, mit schwachem, eine technisch vortschrittliche welt, eine rückständige, eine die nach einer katastrophfe war, oder sonstwas, die personen verhielten sich einfach zu ähnlich.

    so entschied ich mcih diese realitätsebene zu verlassen nachdem ich meine vorräte ein letztes mal aufgestockt hatte. ich füllte die verbrauchten kuhie berge nach, sammelte so viel sonnenenergie wie mir möglich war. alles fertig gesammelt habend öffnete ich ein realitätsebenen überschreitendes oval und begab mich auf eine neue reise.

    als ich auf der anderen seite rauskam traf mich fast der schlag, ich sah eine weite wiese mit seltsamen grass, in der ferne konnte man vereinzelte bäume ausmachen und als ich meine sonnenenergie betriebene warnehmung nutzte konnte ich eine welt sehn die mir sehr vertraut vorkam. sie war kleiner wie die vorherige kuhie realtätsebenen welt, bestand zum grossteil aus wasser und hatte nur einen kontinent der sich, wie ein gürtrel, um die ganze welt spannte. meine erinnerungen durchforstend fiehl mir auf das es scheinbar die vorherige realitätsebene war.

    ich fokusierte meine warnehmung auf die nähststehenden bäume und bemerkte dort kein lebewesen, jedoch flog ich trotzdem zum nächststehenden baum hin. dort sah ich aus einiger entfernung einen menschen, einen alten menschen in einer robe, seltsamerweise konnte ich ihn mit meiner warnehmung nicht fühlen, jedoch sehen konnte ich ihn. ich landete und ging zu ihm hin, kaum das er mich bemerkte sagte er "oh von den göttern gesendeter held, wir haben deine ankunft freudigst erwartet" dann griff er hinter den baum nach etwas, reichte mir einen eimer und eine kleine schaufel in die hand und sagte weiterhin "nun heb den kuhdung auf" und aus den augenwinkeln konnte ich auf einmal grassende kühe sehn.


    (verzeit die lange abwesenheit, mir gehts noch immer nicht sonderlich gut, daher wird ab und zu mal was neues kurzes kommen <X)

    in dieser realität war das kuhie so dünn das es genausogut nicht da sein könnte, um aleine die erste stuffe der ersten ebene zu erreichen würde man mehrere jahrhunderte brauchen. daher waren alle auf in der welt dieser realitätsebene die menschen, tiere und pflanzen energielose normalsterbliche wesen. der stand der technik war noch der wo sie aus metall nahkampfwaffen wie schwerter, speere, äxte andere ähnliche nutzten. wo ihre kutschen von vieh gezogen wurde oder sie auf welchem ritten. was jedoch seltsam an dieser realität war, war das sie alles als ein spiel ansahen.

    zuerst fand ich diesen ersten kontinent als sehr intressant, bis ich in meiner hässlicher alter mann verkleidung mitmachte, man legte diese seltsamen kleinen roten, spiegelnden oder gelben münzen, oder einem anderen gegenstand, es kann auch das eigne leben, das leben eines anderen, wie der familie oder die freiheit von sich oder seiner familie und so vorlegen, der andere gegen den man spielt muss etwas hinlegen das dem gegenwert entspricht und womit der gegner einverstanden war und dann wenn beide, oder alle die am spiel teilnahmen einverstanden, waren begannen die jeweiligen verschiedenen spiele.

    da alles normale menschen waren, ich schaute allem zu um die spiele zu verstehen, ohne andere fähigkeiten ausser meiner unscheinbarkeit meiner fähigkeiten einzusetzen. sie hatten immer gewisse regeln denen sie folgen mussten, oder welche die die spieler entschieden. als beispiel, da gab es ein spiel mit 3 schalen und einer bohne, der betreiber des spiels schob sie sehr schnell durcheinander und wenn die 3 schalen standen, konnten die spieler ihre entscheidung treffen wo die bohne lag, lagen sie richtig konnten sie das was sie eingesetzt hatten verdoppeln.

    ich sah auch wie 2 menschen auf der strasse aneinanderstiessen, beide hatten schwerter bei sich, sie redeten kurz, entschieden sich für dein spiel mit dem sie zwei gespreitzte finger oder eine flache seitlich ausgestreckte hand oder eine faust zeigten, die beiden finger gewannen über die offne hand, die offne hand über die faust und die faust über die gespreitzten finger. sie spielten eine runde, dan ging der verlierer auf die knie und der andere schlug ihm den kopf ab. die leute drum herum sahen dem spiel intressiert zu, doch gingen unintressiert weiter als der verlierer in die knie ging.

    ich entschied mich erst nach einer geeigneten person zu suchen die ich beobachten mochte, doch zog mein blick immer wieder zu den verschiedensten spielen und ihren wetten, wie die menschen das entscheiden von worum sie spielen nannten. in einer der grösseren städte gab es dann so viele von diesen verschiedenen spielen das ich nicht anders konnte wie selber mitzuspielen. ich entschied mich erst bei dem bohnenspiel mitzumachen und setzte mehrere kleine rote metallstücke ein, ich tippte auf die schale wo ich dachte das die bohne darunter lag, und ich gewann. was mich sehr erfreute und wollte weiterspielen.

    der betreiber bewegte die schahlen und ich schaute zu, sie kammen zu stehen und ich legte meinen einsatz. ich setzte was ich gerade gewonnen hatte und einige silberne metallscheiben als erster, andere legten ebenfalls ihre einsetze und der betreiber hob die schahle auf, ich gewann wieder. ich setzte mehr und mehr, und gewann immer wieder, bis ich es nicht mehr tat. danach spielte ich mal mit den gelben, mal mit den silbernen oder roten metallstücken weiter, doch ich verlor immer wieder. ich entschied mich ein anderes spiel zu versuchen, und da passierte es wie beim ersten mal, ich geann am anfang und verlor ab einem gewissen punkt, bei jedem spiel das strassenstand betreiber betrieben.

    ich war verwirrt, "wie geht das? die spiele sind doch nur zufällig und unkontrollierbar, wer gewinnt und wer verlor war doch vom zufall abhängig und die wo strategisch verliefen dem verstand des spielers." dachte ich immer verwirrter werdend zu mir selbst. ich sah dann das auch in den gebäuden gespielt wurde und versuchte es da ebenfalls, dort gewann ich mal und verlor auch mal, alles unterschiedlcih und zufällig. und in meinem kopf lachte mini ich unentwegt.

    als ich das erste mal bemerkte das die roten, spiegelnden und goldenen runden metallstücke gegen sachen eingetauscht werden konnten, da beuschte ich bei einigen welten die wo die meisten von ihnen hatten und nahm mir etwas davon. sie hatten so viele das sie es bestimmt weder bemerken noch vermissen würden, dachte ich zu mir selbst. daher war ein grosser hügel mit verschiedenen runden metallstücken in meiner taschendimension.

    doch in der ersten stadt hatte ich schon viele verloren, ich ging nachdenkend durch die strassen und rempelte jemanden an, er entschied sich für ein spiel wo man einen stein hochwarf, mehrere steine auf den boden fallen lässt und sie in einer bestimmten reinenfolge aufheben musste bevor der andere stein den boden berührte, wer es weiter schaffte hatte gewonnen, ich verlor. ich ging in die knie und er schlug zu, doch sein schwert zerbrach als es gegen meine barriere prallte, er wolte mich daraufhin mit dem wort "betrüger" am nacken packen und ich zerschmetterte seinen kopf mit einem schlag. die umherstehende menge die beim spiel intressiert zugeschaut hatte und wieder ging als ich auf die knie ging, drehte sich wieder um als sie das wort "betrüger" hörte und war erschrocken als ich einen kopf zertrümmerte, als dann auch noch kräftige männer von allen seiten kamen, da entschied ich mich diese stadt zu verlassen.

    ich ging von ortschaft zu ortschaft, stadt zu stadt, spielte und verlor so oft das der grosse hügel den ich zu anfang hatte, zu einer handvoll verschiedenfarbiger runden metallscheiben schrumpfte. ich war verwirrt, wie konnte das sein? warum verlor ich unentwegt? ich versuchte darüber nachzudenken, doch mini ichs ununterbrochnes lachen liess mich kaum einen gedanken fassen können. ich brach da ab und entschied mich den nächsten kontinent zu besuchen. doch bevor ich das tat, fokusierte ich, sehr zum missfallen von mini ich, mich kurz und der grosse hügel war wieder da.

    der nächste kontinent war so ähnlich wie beim ersten, nur das hier alles geregelter ablief und die spiele von gruppen geleitet wurden. hier gewann ich öfters, doch wenn ich gewann kam immer eine gruppe männer und nahm mich mit der behauptung mit das ich betrügen würde. manche von ihnen warfen mich nur raus, die liess ich in ruhe. andere wollten mich verprügeln, das liess ich mal zu und mal nicht, jeh nachdem wie ich gerade lust hatte. und es gab welche die mir grösseren schaden machen wollten, die wurden nie wieder gesehn. doch auch hier machte ich am ende das selbe wie beim ersten kontinent und flog irgendwann zum 3ten.

    der 3te konntinent.....

    nun kürzen wir etwas ab, die ganze welt hielt ich an das mit dem spielen, keiner wuste wie es begann, jedoch regelten sie alles damit, ich fand nie raus wie manche es machten das ich verlor sobald ich einige andere münzen nutzte statt der roten. ich wollte einige male sie mit warnehmung oder wenigstens kuhie beobachten, jedoch regte der versuch mini ich auf und ich liess es. ich verlor den grossen metallhügel, holte ihn mir wieder, reiste zum nächsten kontinent und wiederholte es bis ich alle kontinente durch hatte.

    mit einem "wie machten sie das nur?" öffnete ich verwirrt einen oval und sprang in die nächste realität und übergab die kontrolle über meinem körper mini ich.


    (verzeiht das es so kurz ist, liest meinen anderen kommentar und ihr versteht warum euch vorerst nur kurze geschichten erwarten werden....ausser mir fällt noch was intressantes ein ;))

    böse,, das abgrundtief böse! genau das bist du weil du nicht weiterliest ;( wie kannst du nur ;(

    spass beiseite

    danke das dus wenigstens versucht hattest^^

    und da du dann ja scheinbar meinen dank bezüglich reaktionen der viel später kam auch nicht gelesen hattest, vielen dank auch für sie :)

    hab ich, sogar so viel das ich andere das auch mal versuchen lassen will ;)

    für die die meine fiktive geschichte gelesen haben

    ihr habt sicher bemerkt das mir anfangen die idee zu der derzeitigen realitätsebene fehlen.

    daher möchte ich euch, die leser, bitten mir hier eure ideen, anregungen und fragen zu geben und stellen.


    kleines extra.

    AUSSERDEM, wenn ihr eine idee zu einer geschichte habt die in der jeweiligen welt spielt, meldet euch hier und gebt eine kleine kurze vorstellung zu eurer idee, wenn sie intressant ist dürft ihr sie einbauen. jedoch immer nur zu der jeweilligen realitätsebene! wer also eine idee hat und sich zu spät meldet kanns vergessen und muss sich eine neue idee überlegen.

    das mit hier eine kurze vorstellung eurer idee dient dazu das wer die erlaubnis bekommt, der/die/das wird der jeweilligezeitige hauptschreiber im wid tread sein, nicht mal ich als verfasser werde dort schreiben dürfen!

    ihr könnt eure eigne kleine welt in einer geschichte erfinden, das heist eine komplette realitätsstuffe in der jeweils aktuellen realitätsebene. was jedoch den mainchar angeht, er bleibt, ihr könnt ihn jedoch die gestallt in der realität die ihr erschaffen habt so ändern wie ihr wollt, samt aussehn, weil er kann ja auch die gestallt wechseln, ihr könnt ihn zum lehrer machen, zum narren am strassenrand, zum welteneroberer oder vernichter, zum narren der am strassenrand steht und nur kurz erwähnt wird, oder ihn ganz weglassen, was euch gefällt. traut euch 8o

    [*anmerkung des autors* verzeit, ich hatte vergessen das das schon der 3te kontinent war und jetzt der 4te dran ist, hab das umgeändert]


    bevor wir diesen kontinent verliessen flogen wir über einige ortsachften und städten, es hatte sich einiges in den paar jahrzehnten verändert in der wir den vogel beobachtet hatten, es gab keine einzelstehenden häuser mehr oder kleine ortschaftend, nur noch grosse die ummauert waren und überall seltsame verschiedene waffen teils aus dem schwarze metall gemacht, teils wie relativ kleine versionen der grossen flügellosen fluggeräte damals, und an den mauern waren wächter die wache hielten. als wir uns einer der ortschaften näherten da zeigten diese seltsamen waffen wie von selbst auf uns und die wächter riefen wild durcheinander wirres zeug.

    wir konzentrierten uns und bemerkten das von seltsamen pilzähnlichen geräten eine schwache, kaum warnehmbare energie ausging die an unserem schild abprallte und wo teile davon zurück und von einem grosen leicht gebogenen runden stück aus metall aufgefangen wurden. wir schauten genauer nach mit warnehmung, und sahen einen raum wo andere menschen sassen und auf geräte starrten, einer sagte "das objekt befindet sich noch immer in der gleichen position". wir bewegten den körper während wir ihn beobachteten, als wir uns bewegten sagte er "das objekt hat sich auf die koordi....". weiter höhrten wir nicht zu, diese seltsamen schwachen strahlen waren es das den geräten verriet wo wir waren.

    wir zogen uns etwas zurück und veränderten leicht die barriere und flogen wieder hin, das mussten wir immer wieder wiederholen, doch kamen wir auf keine lösung. wir umflogen einfach die ortschaften und städte und begaben uns auf den 4ten kontinent. auch er war wie die anderen, und wir begannen beide langsam das intresse zu verlieren, die menschen waren zu seltsam und unverständlich, die tiere waren intressanter jedoch zu einfach. die kobolde, goblins und orks waren zwar etwas zwichen tier und mensch und ich begann sie zu vermissen, jedoch waren sie ebenso wie menschen zu kurzsichtig.

    wir schauten uns einige jahre um, doch passierte dort nichts was wirklich erwähnenswert währe. bei den restlichen war es genauso und wir entschieden uns, einem gefühl folgend, dem ersten und ten kontinent nochmal einen besuch abzustatten und zu schauen was sich dort getahen hatte. vom ersten kontinent waren wir vor grob 150 jahre weggegangen und als wir hinkamen hatte sich einiges verändert, vor allem in der barriere.

    die veränderungen ausserhalb waren das sich dort die menschen wieder erholt hatten, als nichts passierte fiehlen einige länder einige jahre nach meiner abreise ein und bauten alles halbwegs auf, bis auf den gebieten wo es diese seltsame energie gab die die wesen mutieren liess. doch in der barriere, die einstige aufbkeimende zivilisation die entstand teilte sich in verschiedene parteien die sich gegenseitig bekämpf hatten und die gewinner waren ein kult das einen altar dahin baute wo ich einst sass und alles beobachtet hatte.

    sie fingen warfen jeden ausserhalb der barriere der nicht zu ihnen gehörte oder sich ihnen anschloss, begannen menschenopfer, verschiedene rituale und weiteres sinnfreies zeug. was mich erfreute waren nicht dieses unsinnige zeug, sondern das alle klartext redeten, doch was uns sehr verärgerte war das sie das als grundlage nahmen und viele weitere worte in den mund llegten, manche waren gut, doch der grossteil war blanker unsinn. warum sollten sie sich nicht mehr waschen? warum sollte jeder vor personen knien die alte löscherige kleidung trugen? waum muste man zu jeder stunde in richtung barrierenmitte um vergebung bitten? und viele viele weitere. ausserdem hatten sie die raststätte der kinder eingenommen, weil es ein heiligtum war und dort ihren hauptsitz aufgeschlagen.

    so viel unsinn ertrugen wir nicht. mini ich liess seine stimme überall in der barriere erklingen und sagte "wir gaben euch die chanze eine neue gute zivilisation aufzubauen und ihr wart auch auf gutem weg als wir gingen, doch jetzt? ihr habt die aufkeimende zivilisation für so einen blödsinn aufgegeben? ihr seid es nicht wert weiterhin unseren schutzt zu bekommen" und löste die barriere auf. wir flogen weiter zum 3ten kontinent und dachten mal wieder zeitgleich "menschen.".

    doch als wir auf dem kontinent ankamen, da erwartete uns nur eine trockne nackte erdwüste. wir sahen weder pflanzen, noch tiere oder insekten, nur blanke von der sonne getrocknete erde. wir flogen so schnell wir nur konnten zur barriere, doch auch da war das gleiche. was war nur passiert? wir lösten die barriere auf, setzten uns hin und dachten lange darüber nach, doch fanden erst eine lösung als wir unsere erinnerungen durchschauten.

    wir hatten einen fehler gemacht, wir hatten eine spezies zu stark und erfolgreich gemacht. die nachkommen des vogels pflanzen sich unkontrolliert fort, und weil das futter immer weniger wurde, da flogen sie hinaus in die barriere, dort erjagten sie mehr und mehr, und immer mehr arten starben aus. als nur noch menschen und ihre zahmen tiere übrig waren, jagten die eulen sie. das war etwa zu dem moment wo cih die barriere verlassen hatte und die menschen ihre städte und ortschaften ummauert hatten. durch das fehlen der tiere die sie kontrollierten, breiteten und vermerten sich die insekten unkontroliert aus, und innerhalb von nur einigen jahrzehnten, hatten sie alles kahlgefressen, was am ende sie tötete.

    ein fehler, eine zu grosse einmischung in die natur, etwas zeit und ein kontinent verwandelte sich in eine wüste. ob das genauso passiert war? wir wusten es nicht, doch war das worauf wir kamen.

    wir entschieden uns ein oval zu öffnen und erreichte eine welt die mich sehr verwirrte.


    (verzeit die kürze, hab zu lang gebraucht bis ich das hatte, muste zu viel löschen und überarbeiten und nach 5 std kam nur das raus ;( jedoch, versprechen kann ichs nicht, doch zumindest sagen, nächste geschichte wird länger :))

    der vogel schaute in die richtung aus der das geräusch gekommen war, es war das selbe wohin auch die eierlegerin geflogen war, besorgt überlegte er wie lange er fortbleiben könnte, ohne die eier der gefahr auszusetzen das sie zu kalt werden als das junges aus ihnen schlüpfen könnten. als mini ich erschien, er sagte zu dem vogel, ich bleibe hier und du fliegst schnell zu deiner nestgefährtin, der vogel dachte nicht lange nach und flog so schnell er konnte zu dem geräusch- dort angekommen sah er eines der entweder sehr jungen oder sehr alten hartfelle, denn ihm war entweder noch keins gewachsen oder das harte fell war ihm schon abgefallen, über seiner nestgefährtin stehn und ein seltsames schwarzes stück holz, wie er wer es nie vorher gesehen hatte, auf sie richtete.ohne anzuhalten flog er an dem weichfell vorbei und zerriss seinen nacken.

    die eierlegerin war verletzt, etwas hatte ihr einen teil des körpers gefressen, er packte sie sanft an den flügeln und flog genauso schnell zurück wie er gekommen war zum nest zurück. vorsichtig legte er das weibchen auf einen ast neben dem nest ab, sprang von dem ast zu dem wo das nest stand und sagte flehend "heile sie wie du es bei meinem flügel getahn hattest, aleine werde ich die brut nicht schlüpfen und versorgen können". doch mini ich verdrehte nur den kopf und flog weg. der vogel sah das, wollte ihm hinterherfliegen doch konnte es nicht, den er sah das die eier ungeschützt waren. schnell setzte er sich auf sie und blickte verwirrt und verzweifelt in die richtung in die der seltsame vogel geflogen war.

    "mal sehn wie lange er braucht das zu bemerken" sagte mini ich in gedanken zu mir. der vogel schaute immer verzwifelter in die richtung, doch der seltsame vogel kam nicht zurück, als einige minuten verstrichen waren blickte er auf seine nestpartnerin, in der erwartung nur noch ihren toten körper zu sehen, doch sah er sie ungläugig auf die stelle gucken in der sie vorher ein loch hatte. der vogel höhrte plötzlich lautes lachen und sah verwirrt in die richtung aus der es kam, es war die wo der seltsame vogel verschwunden war.

    der vogel sagte der nesthüterin das sie in das nest gehen, sich um die eier kümmern soll und flog weg, die noch immer verwirrte und überraschte eierlegerin tat es. der vogel flog erst mal zu der stelle wo er den weichfell erlegt hatte, es erchien ihn viel schwächer wie die hartfelle, doch das aus unbekannte schwarze holz war stark, stärker wie die hartfelle. er schaute es sich genauer an und versuchte es mit seinem krallen zu zerbrechen, doch es hilt dem stand und erst als er den krallenangriff nutzte, da konnte er es zerreissen. er bemerkte das es aus dem selben zu bestehen schien wie das fell der hartfelle und dachte sich das wenn ein hartfell stierbt, dann wird sein fell dafür benutzt und das es darum so stark war.

    er flog sicherheitshalber in einem grossen bogen um sein nest und fand mehrer anderer weichfelle, die er erjagte. danach flog er zu dem nest zurück und erklährte er alles seiner nestgefärtin und sagte ihr sie solle für einige zeit auf die brut achten und das er die weichfelle schon vertreiben werde. danach flog er wieder los, er jagte die weichfelle die auf alles ihre schwarzen holzäste richteten was sich bewegte und dabei geräusche aus ihnen entlockten, die bei dem auf das sie gerichtet waren löscher frassen. immer wieder unterbrach er das und brachte der nestgefärtin etwas beute, so das sie bei kräften blieb und sah das es ihm gut ging.

    so jagte er mehrere tage mal einzelne weichwfelle, mal gruppen, doch wirklich weniger wurden sie nicht, doch fingen sie an sich zurückzuzihen, innerhalb eines grellen waren keine mehr da, auch als die nachtlichter erschienen fand er keines mehr von ihnen. als er zurück zu nest flog gab es auf einmal mehrere sehr laute geräusche, noch viel lauter wie es bei den schwarzen geraden ästen der fall war. besorgt flog er zum nest so schnell er konnte.

    "menschen" sagte mini ich "sie lernen es wohl nie" sagte mini ich leise und schüttelte dabeid en kopf, er hatte bemerkt das grössere geräte vom himmel fiehlen und erschuff sicherheitshalber eine barriere um den wald, doch lies er geräusche durchgehn, das er nach dem sie gefallen waren wieder änderte. er beobachtete alles und benutzte auf einmal auch eine geringe menge sonnenenergie, und die barriere fing erst an schnell zu wachsen und alles menschengmachte vor sich wegschob, und als es die stadt erreichte wurde sie langsamer, sie bewegte sich da in etwa doppelt so schnell wie ein mensch gehen konnte. als kein mensch mehr in ihr war und sie alle auch aus der umgebung weg waren, wieder schneller. bis sie um einen radiius von 500 kilometern um den wald zu stehen kam.

    er nutzte dann die energien um den wald zu vergrössern, bis er 2/3 der barriere einnahm und sendete eine warnehmung aus um tiere aus dem kontinent in die barriere zu locken. die barriere liess tiere sie betreten und verlassen wie sie wollten, doch nichts was der mensch erschaffen hatte konnte rein. danach sagte er zum vogel "lebe dein leben, es wir kein hart oder weichfell mehr in den wald kommen, doch muss ich jetzt gehn, hab eine gute jagt und ein volles nest".

    natürlich gingen wir nicht weg, nur hatten wir keinen grund mehr uns einzumischen, und wir taten es auch nur weil das dann zuviel war was die menschen taten, eine gruppe von jägern, oder söldnern war ok, jedoch eine ganze arme war dann doch zuviel, vor allem mit den explosionsgeräten.

    wir schauten dem treiben in der barriere noch einige jahre zu, wir sahen wie sie ihre nachkommen aufzogen, wie er ihnen beibrachte was er von seinen eltern gelernt hatte, wie er ihnen die energie im körper bewegen beibrachte, sie flügge wurden und das nest verliessen. das auch die eierlegerin danach wegging, und wie das leben weiterging.

    kultivierung erhöte zwar die lebenserwartung, doch starb er trotzdem irgendwann an hohem alter, als er starb entschied auch ich mich zu gehn und so machten wir uns auf zum 4ten kontinent


    (verzeit das überhastete ende, doch nach der sache mit den soldaten am ende war mir nichts besseres eingefallen ;()

    als der vogel dachte gleich geht das rudel aufeinander los, machte der geräuschmacher leise einige weitere geräusche, die mehrere des rudels sich umschauen liesen, und die letzten beiden folgten ihm. der geräuschmacher führte das rudel zu der steööe meiner letzten erfolgreichen jagt und zeigte auf dias rote wasser das meine beute verloren hatte, er zeigte auf kleine punkte roten wassers die in richtung seines nestes lagen.

    sie gingen leise, vorsichtig doch schneller wie sonst in die richtung, sahen immer wieder rotes wasser am boden und gingen weiter in die richtung, sie hatten den halben weg zu seinem lager erreicht als das grelle sich zur ruhe setzte und den nachtlichtern platz machte, doch diesmal hielten sie nicht an, sie gingen weiter, als das grelle sich wieder erhob und die nachtlichter vertrieben hatte und fast die mitte der weite erreicht hatte, da erreichten sie sein nest.

    sie sahen am boden die überreste seiner jagt und machten seltsame jedoch leise tiefe grummelige geräusche und verteilten sich, für die jagt bereit und der beute keine möglichkeit zur flucht lassend, wie die starken schlauen tode. zwei von ihnen hatte ebenfalls diese seltsamen geraden nesthalterstücke mit den daran befestigten federn die richtung seines nesthalters zeigten und längeren gebogenen ohne federn die nach oben und unten zeigten.

    der vogel flog leise zum ersten, erinnerte sich das als er den hinteren teil des halses zerfetzt hatte die beute schnell zu boden gefallen war, und zerfetzte es ihm, dann flog er zum anderen und zerfetzte seines ebenfalls. erst als der zweite gefallen war, bemerkten die anderen des rudels das was nicht stimmte, alles passierte zu schnell und leise, verwirrt schauten sie sich um, doch da war schon der 3te gefallen. als einer von ihnen, laute geräusche gab, und sie anfingen sich wieder zu sammeln, da war schon der 4te tod, und vom rudel waren nur 2 übrig.

    die beiden rannten gemeinsam schnell weg, ständig in alle richtungen schauend, der vogel jedoch blieb erst mal bei seinem nest, und flog die beute zum baum, er frass und bewegte wieder die energie im körper, 2 tag später war er auf der 5ten ebene der 3ten stuffe und flog los, die letzten beiden seiner beute jagen. er flog in die richtung in die sie gerannt waren und suchte alles leise, vorsichtig doch schnell ab, er fand einen der beiden tod vor, etwas schlankes hatte sein hartes fell durchstochen und flüssiges rotes war um die tote beute verteilt.

    der vogel ignorierte sie erst einmal und flog weiter, kurze zeit später sah er den letzten des rudels der hartfelle und hatte auch ihn erbeutet. er flog seine beute zum baum, auch den toten hartfell den er nicht erjagt hatte und machte sich wieder an das hunger füttern. nach dem frssen bewegte die energie im körper für einen halben tag, dann flog er runter und frass nochmal, solang wie des futter noch futterbar war und bewegte die energie im körper nochmal, er bemerkte das die zeit die er bei dem 2ten mal kürzer zu sein und weniger energie zu haben schien, trotzdem erreichte er die 6te stuffe der 3ten ebene.

    ein paar wochen später, in dem nichts passierte, ausser das er anfing sein nest zu reinigen und die erjagte und inzwichen trockne beute unten am baum weit wegzutfliegen. begann der vogel seltsame geräusche von sich zu geben, verwundert fragten wir uns was los sei, einige tage später fanden wir es raus, ein grösserer vogel der zu seiner art gehörte erschien. er lockte den anderen vogel mit seltsammen geräuschen und bewegungen in sein nest, und fing an den anderen vogel sachen zu versprechen wie, das er jedes futter jagen konnte das der andere vogel wollte, das ihr nachwuchs zahlreich und stark sein würde und anderes. der andere etwas grössere vogel schien es ihm nicht zu glauben, es schien als würde er den anderen vogel bitten kurz zu warten, flog weg und kam nur einige momente später wieder, mit einem schnellen seitenspringer in den klauen.

    der andere vogel zeigte sich intressiert und so begann ihr zusammenleben, während wir erstaunt feststellten das der grössere vogel ein weibchen, eine eierlegerin, seiner art war, den sie paarten sich. ich lachte laut in der realen illusionswelt als ich etwas bemerkte und mini ich fragte mich entnervt warum ich lachen würde, ich sagte ihm "erinnerst du dich an deine erste begegnung mit ihm und in welcher art du mit ihm sprachst?" er achtete verwirrt auf die beiden, manifestierte sein bewustsein ebenfalls in die reale ilussionswelt, nur um mich verärgert und nichtssagend anzuschauen, während mein lachen stärker wurde, mini ich sprach damals leise und relativ sanft, ähnlich der eierlegerin, was auch die verwirrung erklährte die der vogel damals hatte.

    am anfang jagten sie gemeinsam und er begann damit ihr die energie im körper bewegung, samt der anderen techniken die wir ihm einst gelehrt hatten, beizubringen. doch nach ein paar wochen blieb sie meistens im nest und es war die aufgabe des vogels für futter zu sorgen, es verging noch etwas zeit und sie begann erst ein ei zu legen, dann einige zeit später ein weiteres und so ging es bis sie 8 eier gelegt hatte. danach jagte der vogel noch einige tage aleine weiter, bis die eierlegerin genug kraft geschöpft hatte und dann wechselten sie sich ab mit jagen und nest hüten. es war gerade die reihe der eierlegerin mit dem jagen und sie war noch nicht lange weg, da erschien ein donnerndes lautes geräusch.

    ein paar wochen später erschien ein neues kleines rudel hartfelle, es waren nicht viele, er wusste nicht mal das sie in seinem jagdrevier waren, bis sie nachts ein kleines nesthalterfresser entfesselt. am anfang dachte er der wilde ungezähmte nesthlterfresser würde auf die jagt nach nesthaltern machen und sich dabei vermehren, doch blieb es an einem platz, es vlieb auch klein und wurde von ihnen nur mit kleinen stücken der nesthalter gefüttert, es schien zahm zu sein. er selbst hatte noch nie einen entfesselten nesthalterfresser gesehen das wild, frei und unaufhaltsam die nesthalter und alles leben frass das in seinem entfesselten weg lag, doch hatten ihn seine brühter davon erzählt, auch das sie deswegen viele viele nachtlichter lang deswegen keine gute jagt hatten und sie sich ein neues jagdtrevier suchen mussten.

    da sie nichts zu machen schienen und zu dicht zusammengedrängt um den nesthalterfresser sassen, entschied er sich erstmal seinen hunger zu stillen, er erjagte diesmal eines dieser langohrigen schnellen seitenspringer und stillte seinen hunger. danach flog er auf einen hohen nesthalter hoch in sein dichtes beutefutter und beobachtete die hartfelle, sie schienen sich während seiner jagt hingelegt zu haben, er sah das eines der hartfelle wach blieb um den nesthalterjäger weiterhin zu füttern. er hätte ihn erjagen können, doch hatte er ja erst gerade seine jagt erfolgreich beendet, und seine brühter sagten das man nur jagten soll um zu fressen, daher erjagte er ihn nicht.

    er beobachtete wie sie sich auf die suche nach tewas machten, sie blieben stehts in der nähe zueinander und schauten sich langsam und vorsichtig um, wie beutetiere die angst vor dem jäger hatten. was ihn etwas beunruhigte war das sie in richtung seines nestes gingen, doch bewegten sie sich so langsam das sie mehrere nachtlichter brauchen würden um es zu erreichen. er flog ihnen vorsichtig hinterher und beobachtete sie unbemerkt und leise, während sie weiter im grellen umherstreiften. nachts erweckten sie einen neuen nestfresser und setzten sich drum herum und machten seltsame geräusche, bevor sie sich wieder, bis auf einen, schlaffen legten.

    er wartete bis die richtige zeit kam, er wusste das der hartfell der letztes mal den nestfresser fütterte ging es mehrmals zu einem nesthalter und markierte das revier an ihm, doch seltsamerweise immer nur an ihm und nicht um den ort wo sie sich ausruhten. dieses hartfell tat das selbe, und während es das revier markierte, da schlug er zu, geräuschlos flog er heran, und zerfetzte den hinteren hals des hartfells. der verlor viel rotwasser und sackte fast sofort zusammen, leise geräusche von sich gebend die dafür sorgten das sich seine rudelgefärten etwas bewegten, jedoch weiterschliefen.

    der vogel beobachtete wie das hartfell sich nicht mehr bewegte, und doch noch für eine sehr kurze zeit am leben war, danach flog er zu ihm, packte ihn mit seinen starken krallen und flog mit dem wesen das um ein vielfaches seiner grösse hatte etwas weiter entfernt, um seinen hunger zu stillen. zuerst hatte er vor sie nach dem fressen weiter zu beobachten, doch merkte er wie die energie in ihm jetzt so stark war das er sie im körper bewegen musste, sonst würde sie aus ihm heraus fliehen und seinen kleinen körper dabei zerfetzen.

    er wollte gerade in sein nest fliegen, da kam ihm ein gedanke, er ergriff wieder den hartfell und flog mit ihm zu dem nesthalter auf dem sein nest war, legte ihn neben dem dicken teil der aus dem boden wuchs, flog rauf zu seinem nest und begann die energie in seinem körper zu bewegen. er erreichte die 10te stuffe der 2ten ebene und hatte noch immer viel energie in sich, als ein weiterer nesthaltersamen zu boden fiehl, er flog schnell hin und frass es auf, es schmeckte sogar noch besser wie das letzte mal.

    diesmal schaffte er es bis zur 3ten stuffe der 3ten ebene in 2 tagen, so viel energie war in dem hartfell und der frucht. er schaute runter zu der stelle wo er den hartfell hingelegt hatte, doch aus irgendeinem grund schienen die teile vom hartfell, die er durch das zerfetzte harte fell sehen konnte, jetzt wie ein trockenes nethalterstück auszusehn. es schien als würde der nesthalter das rote wasser von den energievollen wesen trinken können, schade das dieses wesen kaum noch rotwasser hatte, vieleicht hätte der nesthalter noch ein zweites dieser sehr schmackhaften samen fallenlassen.

    doch plötzlich schreckte er auf, er hatte die anderen hartfelle vergessen, er flog dahin wo er das letzte hartfell erlegt hatte, doch war da niemand mehr, er flog einige zeit durch den wald und sah sie. sie bewegten sich noch immer, jedoch langsamer und vorsichtiger, diesmal auf einem weg der weit an seinem nest vorbeiführte, er entschied das er beruhigt jagen konnte, um seinen hunger zu stillen. als er nach erfolgreicher jagt wieder so flog das er sie beobachten konnte, sie ihn jedoch nicht sahen, kam ihn etwas seltsam vor, eines der von dem hartfellrudel fehlte.

    er flog noch vorsichtiger umher, suchte nach anzeichen des fehlenden hartfells, doch fand er keine. er erinnerte sich das er einmal einen der rudel der starken schlauen tode gesehen hatte wo einer von ihnen sich um einen schnaubenden tod geschlichen hatte und das rudel als ablenkung diente bis er plötzlich und unerwartet zuschlug und sie so den schnaubenbenden tod besiegt hatten. vieleicht waren die hartfelle auch schlaue jäger, wer weis.

    (die starken schlauen tode sehen aus wie eine grössere version der schnellen roten tode, nur waren sie grösser, kräftiger, hatten dunkles verschiedenfabiges fell, jagten fast immer im rudel und sie sind sehr schlaue jäger. der schnaubende tod ist ein sehr grosser massiger jäger, aufgerichtet um einiges grösser wie grosse hartfelle, und sehr sehr viel schwerer, sie sind starke gute jäger, jedoch haben sie keine ausdauer und fangen schnell an zu schnauben wenn sie zu lange etwas hinterherrennen müssen und sie lieben das zähe nesthalterblut ähnlich aussehende zeug das die kleinen gelbschwarzen spitzenden sammeln.)

    so flog er umher und schaute sich jedes versteck an das ein starker schlauer tod nützen könnte um es zum verstecken und anschleichen zu nutzen, doch er fand kein anzeichen das sich da was versteckte. er folgte ihnen immer vorsichtiger, verlor sie öfters aus der sicht und konnte ihnen nur deswegen folgen weil sie beim bewegen genug geräusche machten. so kamen sie an ein nesthalterlosen platz im wald der von nesthaltern umringt war, wo sie anfingen sich dort für die kommenden nachtlichter bereitmachten.

    alles war wie auch die nächte davor, jedoch eerweckten sie diesmal ein grösseren nesthalterfresser, sie machten viele laute geräusche. das alles machte den vogel nur vorsichtiger, bis auf das mit den nesthalterfresser, hatte alles bisher grosse ähnlichkeit wie das was das rudel der starken schlauen tode gemacht hatte. er beobachtete wie sie nach einiger zeit sich anguckten und hinlegten, wieder blieb nur einer wach um den nesthalterfresser zu füttern, nach einiger zeit ging er zu einem der nesthalter wo in der nähe dessen was aussah wie das obere ende von einem nesthalter aussah, nur das es ohne das dicke untere ende eines nesthalters direkt aus dem boden zu wachsen schien, es war ein süsssamenstecher. es war der nesthalter neben dem er war, so konte er hören wie der nesthalter ein leises geräusch von sich gab, und hörte auch ein leises kaum bemerkbares darauffolgendes rascheln von dem süsssamenstecher. der vogel schaute genauer hin und versuchte jedes geräusch aus dessen richtung zu höhren und ja, da war ein leiser langsamer herzschlag, er wusste jetzt wo sich der hartfell jäger versteckte.

    er wartete bis der der sein revier markieren wollte weg war und wieder den nesthalterfresser fütterte, er wartete etwas länger, und dann flog er hinab, er nutzte seine hartfedern um sich von den stechenden teilen des süssholzstechers zu schützen und seine stärkerwedung und kkrallenangriff um den hartfelljäger den halz zu zerfetzen, doch der hartfelljäger sprang sofort zur seite als der vogel in densüsssamenstecher flog, das dabei entstehende geräusch hatte den hartfelljäger gewarnt. der vogel brach seinen angriff ab und flog schnell ausser sicht des hartfell jägers, noch bevor dieser sich umschauen konnte, und girff sofort wieder an, diesmal erwichte er ihn. und konnte ihn schnappen und wegfliegen bevor die rudelgefährten des hartfell jägers erschreckt aufstehen konnten und so weit vom nesthalterfresser entfernt waren das sie etwas im dunklen sehen konnten.

    er flog ihn zu seinem nest, legte ihn wieder neben seinem nesthalter und fing an zu fressen. das unschmackhafte, doch gute fleisch für ihn, der rote saft für den nesthalter. danach machte er sich wieder daran seine energien im körper zu bewegen, doch dieser hatte nicht so viel energie in sich wie der davor, er wurde nur ein wenig stärker, als das grelle begann erreichte er nur die 4te stuffe der 3ten ebene. der vogel flog wieder zu dem letzten platz wo er die hartfelle gesehen hatte, die hatten die nachtlichter dort gewartet und sahen aus als wenn sie nicht geschlaffen hatten. der vogel beobachtete wie sie langsam und vorsichtig alles aufsammelten und sich der richtung zuwanden aus der sie kamen.

    bis einer der hartfelle anfing laute geräusche zu machten, er zeigte auf die stelle wo ich den hartfell jäger in der nacht erlegt hatte, machte mehr geräusche und andere der hartfelle begannen sich zu ihm zu stellen, es sah so ähnlich aus wie als einer der jungen starken schlauen tode die position des rudelführer in frage stellen und um sie kämpfen zu wollen, doch auch irgendwie ganz anders. sich wundernd was passierte schaute der vogel weiter zu und sah wie mehr und mehr des kleinen rudels sich dem geräusche von sich gebenden hartfells anschlossen, von den restlichen 6 des rudels waren 4 auf der seite des geräuschmachers und 2 schüttelten den kopf und wollten auch geräusche von sich geben, doch die anderen wurden immer lauter.

    als das nest fertig war sagte mini ich zu ihm das er wieder weiter müsse, er währe bei der futtersuche gewesen, habe hunger und geht jetzt futter jagen. ein paar tage später erschien ein adler fast um die hälfte grösser wie der vogel, und wollte ihm die früchte klauen, der vogel war inzwichen auf der 7ten stuffe und bereitete sich darauf vor die 8te zu durchbrechen als er den adler bemerkte und abbrach, er flog in die luft und flog zwichen den früchten und dem adler. alles lief wortlos, es waren unterschiedliche vögel und sie konnten nicht miteinander reden. das ging erst ab der 5ten ebene das sich tiere mit anderen wesen unterhalten konnten was sie jedoch selten mit menschen taten, ausserdem könnten sie zwar ab der 7ten ebene ihr form verändern, doch entschlossen sich fast alle in ihrer ursprünglichen form zu bleiben, sie war eh stärker.

    der adler war zwar nur auf der 2ten stuffe, jedoch waren adler anderen überlegen weil sie stärker waren und gefährlichere krallen und schnabel hatten wie andere vögel. der vogel jedoch wehrte sich als würde sein leben davon abhängen, was es inzwichen auch tat, beide waren stärkemässig etwa gleichstark, trotz des unterschieds der stuffen, und keiner der beiden konnte den anderen wegdrücken. sie lösten sich voneinander in einem hohen bogen und nutzten all ihre kraft und geschwindigkeit um auf den anderen loszustürmen, sie prallten so hart gegeneinander das beide einige federn verloren. so ging es hin und her, und plötzlich, kurz vor einem weiteren aufprall, drehte sich der vogel zur seite, zog die flügel an und versetzte mit dem krallenangriff dem adler eine wunde an der seite.

    der adler war überrascht und fühlte den schmerz, und wollte wegfliegen, doch schon war der vogel wieder,rollte nach vorn und seitlich zugleich und rammte seinen flügel gegen den des adlers, wie es einst der nager mit seinem schwanz gegen seinen flügel tat und ihm den flügel brach. doch diesmal brach nicht sein flügel, er hatte jetzt harte federn die den schaden für ihn selbst stark veringerten, er nutzte energie um seinen körper stärker zu machen, breitete wieder die flügel aus und raste schneller wie zuvor auf den fallenden adler zu, wo er ihm mit der energie die den körper stärkte und der krallenangriff waren zusammen noch stärker und er riss dem adler den anderen flügel beim vorbeiflug aus.

    als er den adler besiegt hatte, stürtzte er auf den toten am boden liegenden adler zu und griff ihn vom boden weg, er trug ihn zu einem baum etwas entfernt und begann sein siegermahl. wir beide, mini ich und ich, einer auf einem etwas entfernten baum sitzend und jederzeit bereit einzugreifen sollte der vogel verlieren, der andere in der real illusionswelt, riefen dem vogel unausgesprochene rufe des mutes zu und schauten gespannt dem kampf zu, und als der adler anfing zu fallen, da sagte mini ich leise und ich laut doch beide gemeinsam und erfreut "JAAAAAA!".

    nach dem mahl flog der vogel wieder in sein nest, und erst da wurde ihm klar was vorgefallen war, er hatte einen fliegenden grossen starken jäger ganz alleine bezwungen. er erinnerte sich noch als etwas kleinerer fliegender grosser starker grosser wie dieser gegen einen schnellen roten tod gekämpft hatte und der schnelle rote tod starb. doch heute hatte er einen grösseren gegner besiegt wie den, er alleine! es dauerte einige zeit bis er sich soweit davon erholt hatte das er mit dem energie im körper bewegen weitermachen konnte, doch als er es tat floss die energie im körper noch flüssiger, noch leichter, noch schneller wie vorher, das hielt einige zeit an, lange genug das er die 8te und nicht lange danach die 9te stuffe erreichte.

    als er die 10te stuffe erreichte und überlegte wie er weiter aufsteigen kann, da fiehl eine der nesthaltersamen runter, "ist sie!" sagte auf einmal die stimme des seltsamen vogels. der vogel dachte nicht lange nach, sein vertrauen zum seltsamen vogel war inzwichen stark genug, er hatte ihn stark genug gemacht um einen der fliegenden grossen starken jäger zu besiegen. so flog er zu ihr runter und fing an sie zu essen, auch wenn es beutefutter war, doch kaum hatte er den ersten schnabel von ihr gegessen, da konnte er nicht aufhöhren, sie war besser wie alles futter das er jeh erlegt und gefressen hatte. als er fertig gefuttert hatte flog er in sein nest und bewegte wieder die energie im körper und durchbrach leicht das was ihn am weitermachen gehindert hatte.

    so vergingen die wochen und monate, er erreichte in kaum 2 monaten die mittleren stuffen der 2ten ebene, als menschen anfingen in den wald zu kommen und nesthalter zerstörten und futter zu jagen, doch sie frassen sie nicht, sie zogen ihnen nur das fell ab und warfen den rest weg. der vogel bemerkte das das futter immer weniger wurde und suchte nach der ursache, die er in den menschen fand, er griff sie an und konnte sogar die felljäger erlegen, sie wusten nicht mal woher er kam oder das er schon an ihnen vorbeigteflogen war bevor sie tot umfiehlen. die nesthalter zerstörer hörten die schreie der felljäöger und schauten nach, und als sie sahen das die felljäger starben ranntens sie lärm machend weg.

    die anderen nesthalter zerstörer in weiter ferne hörten den lärm und schienen zu verstehen was er bedeutete, den sie fingen an zu fliehen, er erlegte noch einige weitere und begann sein mal, doch alle konnte er nicht fressen, "was für eine erschwendung" sagend flog er zurück zu seinem nest. nach etwa eine woche kamen einige der selben wesen und schauten sich um, doch jagten sie nicht sein futter in seinem revier, was ihn sie ignorieren liess.

    bis einer von ihnen die nesthaltersamen bemerkte und zu seinem nesthalter ging um eines zu nehmen, das waren seine nesthaltersamen! leise und schnell flog er in eiem bogen auf ihn zu, flog an ihm vorbei und nutzte seinen krallenangriff um ihm den bauch aufzureissen, doch kam ein lautes kreischen statt ein vor schmerz erfülltes, er flog im kreis um das wesen und sah das sein angriff das glänzende fell zerkratzt hatte, doch keinen schaden angerischtet hatte, er nutzte nun auch sein stärker werden und gemeinsam schaften sie es dem nun fliehenden das silberne fell mit lautem kreischen aufzureissen. doch dieses wesen war schwer zu erlegen, es fiehl zwar, doch stand es wieder auf und rante weiter, sein rotes wasser überall verteilend.

    wieder und wieder griff der vogel ihn an, bis der andere nicht mehr aufstand, er flog etwas näher und lauschte ob er den herzschlag des zähen wesens höhrte, doch war nichts da, so landete er und versuchte mit seinem schnabel das fell zur seite zu zihn, damit er ans futter rankommen konnte, doch er schaffte es nicht, nicht mal mit seinen krallen. als er seinen krallenangriff samt stärkewerdung nutzen wollte, da höhrte er ein zichen, ohne nachzudenken machte er seine federn hart, mit einem "plong" fiehl etwas neben ihm zu boden, er sah hin und bemerkte das es ein stück gerades holz war an dem hinten federn eines anderen vogels festgemacht worden waren. er sah in die richtung aus der dieses stück holz geworfen wurde und sah einen anderen, ebenfalls mit dem harten fell eines zähwesens.

    er flog los und nutzte seine stärkerwerdung und den krallenangriff und zerriss sein hartes fell am hals in fetzen, er bemerkte das das hartfell vorher schneller erschöpft wurde und mehr rotwasser verlor nachdem er da angegriffen hatte. er flog einen bogen um zu sehen ob sein angriff erfolgreich war und auch dieses hartfell wurde mit jedem moment, und jeh mehr rotwasser er verlor, schwächer und starb. diesmal flog er durch den wald und jagte diese hartfelligen läger, er schaffte es einem nach dem anderen zu erlegen und flog zurück zum ersten, sein hartes fell war schon beschädigt, dort konnte er leichter an die zahrte nahrung im inneren gelangen.

    das futter vom hartfell schmeckte nicht, jedoch ass er sich voll, ein jäger jagte nur zum futtern, das hatte er von seinen eltern gelernt und würde es seinem nachwuchs ebenfalls so beibringen. das futter war zwar nicht schmackhaft, jedoch was das energie im körper bewegen anging, da war es besser wie das vom fliegenden grossen starken jäger. er durchbrach die 5te, 6te und 7te stuffe in einem durchgang der ein paar tage andauerte. als er sich nach den hartfellen umsah, bemerkte er traurig das ihr fleisch schon unfutterbar wurde, mit "was für eine verschwendung" flog er weiter um sich futter zu jagen.


    (das wars erstmal vorerst, wie immer kommt mehr spätrer oder morgen, ich hoffe es gefällt euch was mir die nacht eingefallen ist :))

    wir schauten in den darauffolgenden tagen fasziniert zu wie der vogel seine tägliche routine flog, er schlief, flog, jagte, ass, flog und weiterjagte bis er schlief. doch kaum einige tage des bobachtens waren vergangen, als der vogel einen fehler machte, er stürtzte auf einen weiteren nager zu und wollte ihn grade mit seinen krallen schnappen. als er auf fast greifweite war sprang der nager ihm entgegen und schlug mit einer vorwährtsrolle seinen schwanz gegen einen der flügel des vogels und brach ihm den flügel, der vogel hatte einen nager angegriffen der kuhie energie in sich hatte. der nager verschwand im grass und lies den vogel dort wo er abgestürtzt war liegen.

    der rappelte sich langsam auf und wollte fliegen, doch konnte er nur einen flügel bewegen, der andere hing schlaff herunter, beim versuch ihn zu bewegen machte er hohe schmerzende geräusche. einige augenblicke später raschelte etwas und schien näher zu kommen, der vogel versuchte von seiner absturzstelle wegzukommen und ein versteck zu suchen als er das hörte, doch bewegte er sich zu langsam und man konnte ein kleines wolfsähnliches wesen sehn. beide hatten etwa die gleiche höhe, doch der neuankömling war auf vier pfoten und dadurch viel länger. es hatte ein lang gezognes gesicht, ebenso eine lange schnauze und in der vier spitze zähne am auffäligsten zu sehen waren, sein körper war lang und schlanck und die langen beine deuteten an das es schnell war, es hatte ein rotes fell und einen langen buschigen schwanz der mit schwarzem fell endete. es sah den vogel und das er nicht mehr fliegen konnte, begann damit ihn zu umrunden und sprang ihn von hinten an, als der vogel seinen kopf in die andere richtung drehen wollte.

    doch kurz bevor es den vogel erwichen konnte prallte es ab, mini ich hatte eine barriere um den vogel erschaffen. das kleinere wolfsähnliche rotfellige wesen in der luft ab, mini ich hatte um den vogel eine barriere errichtet. überrascht und ängstlich floh das rootbefellte wesen in die richtung aus der es gekommen war, mini ich verwandelte sich in eine version die dem vogel grob ähnlich aussah, sam,t der veränderungen die ich bevorzugte, ging erst ausser sicht und flog dann vor dem vogel. der sah mini ich und fragte in einen gleichgültigem ton "warst du das der mich vor dem schnellen roten tod gerrettet hatte?", mini ich machte einen zustimmenden laut, der vogel blickte auf seinen flügel und sagte daraufhin "das war sinnlos, ich werde nicht mehr fliegen können, das einzige was du geändert hast ist das ich jetzt langsamer sterben werde.". mini ich sagte als er das höhte soll ich den schnellen roten tod zurückholen, dich hier langsam sterben lassen oder soll ich dich heilen und dir zeigen wie du stärker werden kanst?".

    der vogel blickte den seltsamen kleineren anderen seiner art vor sich an und verdrehte dabei den kopf so das es aussah als würde sein schnabel über den augen stehen, und sagte "heile mich, zeig mir wie ich stärker werden kann und ich teile meine beute mit dir, doch bin ich keine eierlegerin und werde mich nicht mit dir fortflanzen hüter". mini ich blickte den vogel erst verwirrt, dann verstehend an und sagte im verärgerten leisen ton "darauf habe ich es auch nicht abgesehen oder dachtest du ich könnte einen hüter nicht von einer eierlegerin unterscheiden?" und breitete dabei die flügel angriffslustig aus. der vogel sah ihn verwirrt an drehte den kopf so das sein schnabel seitlich zeigte und sagte "trotzdem werde ich mich nicht mit dir fortflanzen, eierlegerin, du bist zu klein und der nachwuchs würde misgestaltet und nicht überlebensfähig werden.".

    zu verwirrt um zu wissen was er sagen soll starrte ihn mini ich an, bevor er leise sagte "aber ich bin auch ein hüter", was dem vogel einen überraschten laut ausstiessen lies. ich war in der realen imaginären welt und lag lachend am boden wälzend da, während mir genug lachtränen flossen um einen kleinen teich damit füllen zu können. und während ich mich köstlich amüsierte, heilte mini ich den flügel des vogels, sagte ihm er solle ihn zu seinem nest bringen, was dem vogel wieder einen seltsamen blick auf diesen seltsamen alten werfen liess und was sagen wollte, es war jetzt genug tränen bei mir um ein see zu füllen, wurde von mini ich mit "hör auf unnützes unsinniges zeug zu denken!" unterbrochen.

    das nest war dort in der nähe und als beide dort gelandet waren streckte ihm mini ich einen flügel an die stirn und übertrug ihm eine kultivierungstechnik. eine kuhie krallen angriffsart technik, eine verteidigungs technik die seine federn verhärten konnte und eine körpertechnik die die körperkraft erhöhte und am wenigsten an nergie kostete. natürlich waren es zwar menschliche techniken aus den sekten damals, jedoch hatten wir beide sie so umgearbeitet das sie auf vögel abgestimmt waren und es waren sowieso keine sonderlich mächtigen techniken, sondern techniken die den schülern beigebracht wurden.

    mini ich erklährte ihm auch wie er alles umsetzen musste damit die techniken funktionierten und flog, zum erstaunen des vogels fort und dabei leise sagend "kann nicht mal hüter und eierlegerin unterscheiden, was habe ich mir nur gedacht ihn zu erwählen und du da drinen hoffentlich ertrinnkst du an deinen lachtränen". der vogel starrte noch lange zeit in die richtung in die der seltsamen vogel verschwand, schaute sich dann seinen flügel an und begann mit der kultivierung.

    während der umbearbeitung der techniken war uns etwas seltsam erschienen, doch als wir jetzt sahen wie er sie nutzte, da wussten wir was uns komisch vorkam, er lernte und nutzte sie so natürlich als währen sie etwas mit dem er geboren wurde. als wir nach die für ihn passenden techinken suchten, bemerkten wir das sie alle irgendwie erschienen als währen sie von tieren abgeschaut und für menschen umgeändert wurden und jetzt ein tier sehend das in scheinbar solchen techniken kultivierte und deren natürlichkeit davon, liess uns davon üßberzeugt sein das es die warheit sein musste. anders liesse sich sonst nicht die leichtigkeit, diese natürlichkeit und geschwindigkeit erklähren mit der er sie erlernte.

    wo bei chu ying damals etwas über einem tag verging bis er die erste stuffe erreicht hatte, da erreichte der vogel sie in wenigen stunden. der vogel stoppte die kultivierung da er den hunger fühlte, er konnte ja vorher seine beute nicht erlegen und hatte inzwichen fast einen tag lang schon nichts gegessen. so flog er los und merhte das ihm das fliegen etwas leichter fiehl wie sonst, doch achtete schon nicht mehr drauf, da vorne auf dem ast war ein baumkletterer. wir sahen wie der vogel losflog, einen dieser nager mit buschigem schwanz entdeckte das gerade mit einer nuss beschäftigt zu sein schien und darum in seiner aufmerksamkeit nachlies, wie der vogel sich auf ihn stürtzte, ihn an ort und stelle aufass, als hätte er lange nichts gegessen und sich wieder in sein nest begab um weiter zu kultivieren.

    mehrere stunden später flog er wieder los, diesmal etwas schneller und dabei leichter den bäumen und ästen auswich, sich einen der kleinen nager mit nacktem schwanz schnappte, ihn aufass, und weiterjagte, der nager alleine schien seinen hunger nicht zu stillen, er fing noch einen wuschelschwanz und flog wieder zu seinem nest. so vergingen mehrere tage und er erreichte schon die 6te stuffe, doch etwas schien den vogel zu stören, er sass nur im sest und blickte verwirrt nach vorne.

    als ein weiterer tag verging ohne das er was anderes tat wie starr in seinem nest zu sitzen und nach vorne zu starren, flog mini ich, noch immer als seltsam aussender vogel, zu ihm, landete auf einem nahstehenden ast und fragte "versuchst du dir eine eierlegerin zu erträumen oder was ist mit dir los das du so vor dich hinstarrst?". der vogel zuckte zusammen und guckte verwirrt und überrascht zu mini ich und sagte erleichtert als er ihn sah "etwas stimmt mit der art nicht wie die energie fliesst". "erklähr es etwas genauer" verlangte mini ich, der vogel überlegte kurz und erklährte dann "wenn ich die energie im körper bewege, dann zieht sie an einer bestimmten stelle immer in eine richtung, als würde sie den körper verlassen wollen". mini ich überlete was das bedeuten könnte und sagte, lass uns sehen was passiert wenn du in die andere richtung schaust und die energie im körper bewegst", was sie taten. "es zieht in die selbe richtung" sagte der vogel, mini ich fragte verwirrt "im körper oder in die selbe richtung ausserhalb?". "ausserhalb" sagte der vogel und guckte in die richtung, mini ich sagte "fliegen wir in die richtung" sie flogen und der vogel fragte nach einer weile "was ist dieser seltsame geruch? es richt wie gutes futter" und flog schneller.

    er landete auf einem baum auf dem mehrere früchte wuchsen die etwas energie in sich hatten, "von hier kommt der geruch, von dem samen diesers nesthalters". mini ich schaute erst etwas verwirrt und ich sagte ihm "ich musste auch erst die erinnerungen durchforsten, jedes tier und biest das kultivierte war immer in der nähe einer energie pflanze, scheinbar können sie nur gemeinsam kultivieren und wenn die frucht reif ist muss das tier oder biest die pflanze scheinbar essen um aufzusteigen". mini ich dachte kurz nach und stimmte mir zu und sagte zum vogel "versuch nochmal die energie im körper zu bewegen, das zihen sollte weg sein, wenn es das ist dann bau hier dein nest, ich passe solange auf das dir keiner die nesthaltersamen wegnimmt". der vogel versuchte es nochmal und öffnete überrascht seine augen, "es ist weg und die energie fliesst viel schneller und bewegt sich besser, jedoch scheint ein teil in die nesthaltersamen zu gehen,". mini ich sagte zu ihm "bau dein nest hier, da es schneller und besser geht macht es nichts wenn die nesthaltersamen etwas für sich nehmen" der vogel dachte kurz nach und fing dann an sein nest da zu bauen.