wo ich bin (fiktive erzählung)

  • als der vogel dachte gleich geht das rudel aufeinander los, machte der geräuschmacher leise einige weitere geräusche, die mehrere des rudels sich umschauen liesen, und die letzten beiden folgten ihm. der geräuschmacher führte das rudel zu der steööe meiner letzten erfolgreichen jagt und zeigte auf dias rote wasser das meine beute verloren hatte, er zeigte auf kleine punkte roten wassers die in richtung seines nestes lagen.

    sie gingen leise, vorsichtig doch schneller wie sonst in die richtung, sahen immer wieder rotes wasser am boden und gingen weiter in die richtung, sie hatten den halben weg zu seinem lager erreicht als das grelle sich zur ruhe setzte und den nachtlichtern platz machte, doch diesmal hielten sie nicht an, sie gingen weiter, als das grelle sich wieder erhob und die nachtlichter vertrieben hatte und fast die mitte der weite erreicht hatte, da erreichten sie sein nest.

    sie sahen am boden die überreste seiner jagt und machten seltsame jedoch leise tiefe grummelige geräusche und verteilten sich, für die jagt bereit und der beute keine möglichkeit zur flucht lassend, wie die starken schlauen tode. zwei von ihnen hatte ebenfalls diese seltsamen geraden nesthalterstücke mit den daran befestigten federn die richtung seines nesthalters zeigten und längeren gebogenen ohne federn die nach oben und unten zeigten.

    der vogel flog leise zum ersten, erinnerte sich das als er den hinteren teil des halses zerfetzt hatte die beute schnell zu boden gefallen war, und zerfetzte es ihm, dann flog er zum anderen und zerfetzte seines ebenfalls. erst als der zweite gefallen war, bemerkten die anderen des rudels das was nicht stimmte, alles passierte zu schnell und leise, verwirrt schauten sie sich um, doch da war schon der 3te gefallen. als einer von ihnen, laute geräusche gab, und sie anfingen sich wieder zu sammeln, da war schon der 4te tod, und vom rudel waren nur 2 übrig.

    die beiden rannten gemeinsam schnell weg, ständig in alle richtungen schauend, der vogel jedoch blieb erst mal bei seinem nest, und flog die beute zum baum, er frass und bewegte wieder die energie im körper, 2 tag später war er auf der 5ten ebene der 3ten stuffe und flog los, die letzten beiden seiner beute jagen. er flog in die richtung in die sie gerannt waren und suchte alles leise, vorsichtig doch schnell ab, er fand einen der beiden tod vor, etwas schlankes hatte sein hartes fell durchstochen und flüssiges rotes war um die tote beute verteilt.

    der vogel ignorierte sie erst einmal und flog weiter, kurze zeit später sah er den letzten des rudels der hartfelle und hatte auch ihn erbeutet. er flog seine beute zum baum, auch den toten hartfell den er nicht erjagt hatte und machte sich wieder an das hunger füttern. nach dem frssen bewegte die energie im körper für einen halben tag, dann flog er runter und frass nochmal, solang wie des futter noch futterbar war und bewegte die energie im körper nochmal, er bemerkte das die zeit die er bei dem 2ten mal kürzer zu sein und weniger energie zu haben schien, trotzdem erreichte er die 6te stuffe der 3ten ebene.

    ein paar wochen später, in dem nichts passierte, ausser das er anfing sein nest zu reinigen und die erjagte und inzwichen trockne beute unten am baum weit wegzutfliegen. begann der vogel seltsame geräusche von sich zu geben, verwundert fragten wir uns was los sei, einige tage später fanden wir es raus, ein grösserer vogel der zu seiner art gehörte erschien. er lockte den anderen vogel mit seltsammen geräuschen und bewegungen in sein nest, und fing an den anderen vogel sachen zu versprechen wie, das er jedes futter jagen konnte das der andere vogel wollte, das ihr nachwuchs zahlreich und stark sein würde und anderes. der andere etwas grössere vogel schien es ihm nicht zu glauben, es schien als würde er den anderen vogel bitten kurz zu warten, flog weg und kam nur einige momente später wieder, mit einem schnellen seitenspringer in den klauen.

    der andere vogel zeigte sich intressiert und so begann ihr zusammenleben, während wir erstaunt feststellten das der grössere vogel ein weibchen, eine eierlegerin, seiner art war, den sie paarten sich. ich lachte laut in der realen illusionswelt als ich etwas bemerkte und mini ich fragte mich entnervt warum ich lachen würde, ich sagte ihm "erinnerst du dich an deine erste begegnung mit ihm und in welcher art du mit ihm sprachst?" er achtete verwirrt auf die beiden, manifestierte sein bewustsein ebenfalls in die reale ilussionswelt, nur um mich verärgert und nichtssagend anzuschauen, während mein lachen stärker wurde, mini ich sprach damals leise und relativ sanft, ähnlich der eierlegerin, was auch die verwirrung erklährte die der vogel damals hatte.

    am anfang jagten sie gemeinsam und er begann damit ihr die energie im körper bewegung, samt der anderen techniken die wir ihm einst gelehrt hatten, beizubringen. doch nach ein paar wochen blieb sie meistens im nest und es war die aufgabe des vogels für futter zu sorgen, es verging noch etwas zeit und sie begann erst ein ei zu legen, dann einige zeit später ein weiteres und so ging es bis sie 8 eier gelegt hatte. danach jagte der vogel noch einige tage aleine weiter, bis die eierlegerin genug kraft geschöpft hatte und dann wechselten sie sich ab mit jagen und nest hüten. es war gerade die reihe der eierlegerin mit dem jagen und sie war noch nicht lange weg, da erschien ein donnerndes lautes geräusch.

  • der vogel schaute in die richtung aus der das geräusch gekommen war, es war das selbe wohin auch die eierlegerin geflogen war, besorgt überlegte er wie lange er fortbleiben könnte, ohne die eier der gefahr auszusetzen das sie zu kalt werden als das junges aus ihnen schlüpfen könnten. als mini ich erschien, er sagte zu dem vogel, ich bleibe hier und du fliegst schnell zu deiner nestgefährtin, der vogel dachte nicht lange nach und flog so schnell er konnte zu dem geräusch- dort angekommen sah er eines der entweder sehr jungen oder sehr alten hartfelle, denn ihm war entweder noch keins gewachsen oder das harte fell war ihm schon abgefallen, über seiner nestgefährtin stehn und ein seltsames schwarzes stück holz, wie er wer es nie vorher gesehen hatte, auf sie richtete.ohne anzuhalten flog er an dem weichfell vorbei und zerriss seinen nacken.

    die eierlegerin war verletzt, etwas hatte ihr einen teil des körpers gefressen, er packte sie sanft an den flügeln und flog genauso schnell zurück wie er gekommen war zum nest zurück. vorsichtig legte er das weibchen auf einen ast neben dem nest ab, sprang von dem ast zu dem wo das nest stand und sagte flehend "heile sie wie du es bei meinem flügel getahn hattest, aleine werde ich die brut nicht schlüpfen und versorgen können". doch mini ich verdrehte nur den kopf und flog weg. der vogel sah das, wollte ihm hinterherfliegen doch konnte es nicht, den er sah das die eier ungeschützt waren. schnell setzte er sich auf sie und blickte verwirrt und verzweifelt in die richtung in die der seltsame vogel geflogen war.

    "mal sehn wie lange er braucht das zu bemerken" sagte mini ich in gedanken zu mir. der vogel schaute immer verzwifelter in die richtung, doch der seltsame vogel kam nicht zurück, als einige minuten verstrichen waren blickte er auf seine nestpartnerin, in der erwartung nur noch ihren toten körper zu sehen, doch sah er sie ungläugig auf die stelle gucken in der sie vorher ein loch hatte. der vogel höhrte plötzlich lautes lachen und sah verwirrt in die richtung aus der es kam, es war die wo der seltsame vogel verschwunden war.

    der vogel sagte der nesthüterin das sie in das nest gehen, sich um die eier kümmern soll und flog weg, die noch immer verwirrte und überraschte eierlegerin tat es. der vogel flog erst mal zu der stelle wo er den weichfell erlegt hatte, es erchien ihn viel schwächer wie die hartfelle, doch das aus unbekannte schwarze holz war stark, stärker wie die hartfelle. er schaute es sich genauer an und versuchte es mit seinem krallen zu zerbrechen, doch es hilt dem stand und erst als er den krallenangriff nutzte, da konnte er es zerreissen. er bemerkte das es aus dem selben zu bestehen schien wie das fell der hartfelle und dachte sich das wenn ein hartfell stierbt, dann wird sein fell dafür benutzt und das es darum so stark war.

    er flog sicherheitshalber in einem grossen bogen um sein nest und fand mehrer anderer weichfelle, die er erjagte. danach flog er zu dem nest zurück und erklährte er alles seiner nestgefärtin und sagte ihr sie solle für einige zeit auf die brut achten und das er die weichfelle schon vertreiben werde. danach flog er wieder los, er jagte die weichfelle die auf alles ihre schwarzen holzäste richteten was sich bewegte und dabei geräusche aus ihnen entlockten, die bei dem auf das sie gerichtet waren löscher frassen. immer wieder unterbrach er das und brachte der nestgefärtin etwas beute, so das sie bei kräften blieb und sah das es ihm gut ging.

    so jagte er mehrere tage mal einzelne weichwfelle, mal gruppen, doch wirklich weniger wurden sie nicht, doch fingen sie an sich zurückzuzihen, innerhalb eines grellen waren keine mehr da, auch als die nachtlichter erschienen fand er keines mehr von ihnen. als er zurück zu nest flog gab es auf einmal mehrere sehr laute geräusche, noch viel lauter wie es bei den schwarzen geraden ästen der fall war. besorgt flog er zum nest so schnell er konnte.

    "menschen" sagte mini ich "sie lernen es wohl nie" sagte mini ich leise und schüttelte dabeid en kopf, er hatte bemerkt das grössere geräte vom himmel fiehlen und erschuff sicherheitshalber eine barriere um den wald, doch lies er geräusche durchgehn, das er nach dem sie gefallen waren wieder änderte. er beobachtete alles und benutzte auf einmal auch eine geringe menge sonnenenergie, und die barriere fing erst an schnell zu wachsen und alles menschengmachte vor sich wegschob, und als es die stadt erreichte wurde sie langsamer, sie bewegte sich da in etwa doppelt so schnell wie ein mensch gehen konnte. als kein mensch mehr in ihr war und sie alle auch aus der umgebung weg waren, wieder schneller. bis sie um einen radiius von 500 kilometern um den wald zu stehen kam.

    er nutzte dann die energien um den wald zu vergrössern, bis er 2/3 der barriere einnahm und sendete eine warnehmung aus um tiere aus dem kontinent in die barriere zu locken. die barriere liess tiere sie betreten und verlassen wie sie wollten, doch nichts was der mensch erschaffen hatte konnte rein. danach sagte er zum vogel "lebe dein leben, es wir kein hart oder weichfell mehr in den wald kommen, doch muss ich jetzt gehn, hab eine gute jagt und ein volles nest".

    natürlich gingen wir nicht weg, nur hatten wir keinen grund mehr uns einzumischen, und wir taten es auch nur weil das dann zuviel war was die menschen taten, eine gruppe von jägern, oder söldnern war ok, jedoch eine ganze arme war dann doch zuviel, vor allem mit den explosionsgeräten.

    wir schauten dem treiben in der barriere noch einige jahre zu, wir sahen wie sie ihre nachkommen aufzogen, wie er ihnen beibrachte was er von seinen eltern gelernt hatte, wie er ihnen die energie im körper bewegen beibrachte, sie flügge wurden und das nest verliessen. das auch die eierlegerin danach wegging, und wie das leben weiterging.

    kultivierung erhöte zwar die lebenserwartung, doch starb er trotzdem irgendwann an hohem alter, als er starb entschied auch ich mich zu gehn und so machten wir uns auf zum 4ten kontinent


    (verzeit das überhastete ende, doch nach der sache mit den soldaten am ende war mir nichts besseres eingefallen ;()

    Edited once, last by Golem (November 26, 2025 at 10:54 AM).

  • [*anmerkung des autors* verzeit, ich hatte vergessen das das schon der 3te kontinent war und jetzt der 4te dran ist, hab das umgeändert]


    bevor wir diesen kontinent verliessen flogen wir über einige ortsachften und städten, es hatte sich einiges in den paar jahrzehnten verändert in der wir den vogel beobachtet hatten, es gab keine einzelstehenden häuser mehr oder kleine ortschaftend, nur noch grosse die ummauert waren und überall seltsame verschiedene waffen teils aus dem schwarze metall gemacht, teils wie relativ kleine versionen der grossen flügellosen fluggeräte damals, und an den mauern waren wächter die wache hielten. als wir uns einer der ortschaften näherten da zeigten diese seltsamen waffen wie von selbst auf uns und die wächter riefen wild durcheinander wirres zeug.

    wir konzentrierten uns und bemerkten das von seltsamen pilzähnlichen geräten eine schwache, kaum warnehmbare energie ausging die an unserem schild abprallte und wo teile davon zurück und von einem grosen leicht gebogenen runden stück aus metall aufgefangen wurden. wir schauten genauer nach mit warnehmung, und sahen einen raum wo andere menschen sassen und auf geräte starrten, einer sagte "das objekt befindet sich noch immer in der gleichen position". wir bewegten den körper während wir ihn beobachteten, als wir uns bewegten sagte er "das objekt hat sich auf die koordi....". weiter höhrten wir nicht zu, diese seltsamen schwachen strahlen waren es das den geräten verriet wo wir waren.

    wir zogen uns etwas zurück und veränderten leicht die barriere und flogen wieder hin, das mussten wir immer wieder wiederholen, doch kamen wir auf keine lösung. wir umflogen einfach die ortschaften und städte und begaben uns auf den 4ten kontinent. auch er war wie die anderen, und wir begannen beide langsam das intresse zu verlieren, die menschen waren zu seltsam und unverständlich, die tiere waren intressanter jedoch zu einfach. die kobolde, goblins und orks waren zwar etwas zwichen tier und mensch und ich begann sie zu vermissen, jedoch waren sie ebenso wie menschen zu kurzsichtig.

    wir schauten uns einige jahre um, doch passierte dort nichts was wirklich erwähnenswert währe. bei den restlichen war es genauso und wir entschieden uns, einem gefühl folgend, dem ersten und ten kontinent nochmal einen besuch abzustatten und zu schauen was sich dort getahen hatte. vom ersten kontinent waren wir vor grob 150 jahre weggegangen und als wir hinkamen hatte sich einiges verändert, vor allem in der barriere.

    die veränderungen ausserhalb waren das sich dort die menschen wieder erholt hatten, als nichts passierte fiehlen einige länder einige jahre nach meiner abreise ein und bauten alles halbwegs auf, bis auf den gebieten wo es diese seltsame energie gab die die wesen mutieren liess. doch in der barriere, die einstige aufbkeimende zivilisation die entstand teilte sich in verschiedene parteien die sich gegenseitig bekämpf hatten und die gewinner waren ein kult das einen altar dahin baute wo ich einst sass und alles beobachtet hatte.

    sie fingen warfen jeden ausserhalb der barriere der nicht zu ihnen gehörte oder sich ihnen anschloss, begannen menschenopfer, verschiedene rituale und weiteres sinnfreies zeug. was mich erfreute waren nicht dieses unsinnige zeug, sondern das alle klartext redeten, doch was uns sehr verärgerte war das sie das als grundlage nahmen und viele weitere worte in den mund llegten, manche waren gut, doch der grossteil war blanker unsinn. warum sollten sie sich nicht mehr waschen? warum sollte jeder vor personen knien die alte löscherige kleidung trugen? waum muste man zu jeder stunde in richtung barrierenmitte um vergebung bitten? und viele viele weitere. ausserdem hatten sie die raststätte der kinder eingenommen, weil es ein heiligtum war und dort ihren hauptsitz aufgeschlagen.

    so viel unsinn ertrugen wir nicht. mini ich liess seine stimme überall in der barriere erklingen und sagte "wir gaben euch die chanze eine neue gute zivilisation aufzubauen und ihr wart auch auf gutem weg als wir gingen, doch jetzt? ihr habt die aufkeimende zivilisation für so einen blödsinn aufgegeben? ihr seid es nicht wert weiterhin unseren schutzt zu bekommen" und löste die barriere auf. wir flogen weiter zum 3ten kontinent und dachten mal wieder zeitgleich "menschen.".

    doch als wir auf dem kontinent ankamen, da erwartete uns nur eine trockne nackte erdwüste. wir sahen weder pflanzen, noch tiere oder insekten, nur blanke von der sonne getrocknete erde. wir flogen so schnell wir nur konnten zur barriere, doch auch da war das gleiche. was war nur passiert? wir lösten die barriere auf, setzten uns hin und dachten lange darüber nach, doch fanden erst eine lösung als wir unsere erinnerungen durchschauten.

    wir hatten einen fehler gemacht, wir hatten eine spezies zu stark und erfolgreich gemacht. die nachkommen des vogels pflanzen sich unkontrolliert fort, und weil das futter immer weniger wurde, da flogen sie hinaus in die barriere, dort erjagten sie mehr und mehr, und immer mehr arten starben aus. als nur noch menschen und ihre zahmen tiere übrig waren, jagten die eulen sie. das war etwa zu dem moment wo cih die barriere verlassen hatte und die menschen ihre städte und ortschaften ummauert hatten. durch das fehlen der tiere die sie kontrollierten, breiteten und vermerten sich die insekten unkontroliert aus, und innerhalb von nur einigen jahrzehnten, hatten sie alles kahlgefressen, was am ende sie tötete.

    ein fehler, eine zu grosse einmischung in die natur, etwas zeit und ein kontinent verwandelte sich in eine wüste. ob das genauso passiert war? wir wusten es nicht, doch war das worauf wir kamen.

    wir entschieden uns ein oval zu öffnen und erreichte eine welt die mich sehr verwirrte.


    (verzeit die kürze, hab zu lang gebraucht bis ich das hatte, muste zu viel löschen und überarbeiten und nach 5 std kam nur das raus ;( jedoch, versprechen kann ichs nicht, doch zumindest sagen, nächste geschichte wird länger :))

  • in dieser realität war das kuhie so dünn das es genausogut nicht da sein könnte, um aleine die erste stuffe der ersten ebene zu erreichen würde man mehrere jahrhunderte brauchen. daher waren alle auf in der welt dieser realitätsebene die menschen, tiere und pflanzen energielose normalsterbliche wesen. der stand der technik war noch der wo sie aus metall nahkampfwaffen wie schwerter, speere, äxte andere ähnliche nutzten. wo ihre kutschen von vieh gezogen wurde oder sie auf welchem ritten. was jedoch seltsam an dieser realität war, war das sie alles als ein spiel ansahen.

    zuerst fand ich diesen ersten kontinent als sehr intressant, bis ich in meiner hässlicher alter mann verkleidung mitmachte, man legte diese seltsamen kleinen roten, spiegelnden oder gelben münzen, oder einem anderen gegenstand, es kann auch das eigne leben, das leben eines anderen, wie der familie oder die freiheit von sich oder seiner familie und so vorlegen, der andere gegen den man spielt muss etwas hinlegen das dem gegenwert entspricht und womit der gegner einverstanden war und dann wenn beide, oder alle die am spiel teilnahmen einverstanden, waren begannen die jeweiligen verschiedenen spiele.

    da alles normale menschen waren, ich schaute allem zu um die spiele zu verstehen, ohne andere fähigkeiten ausser meiner unscheinbarkeit meiner fähigkeiten einzusetzen. sie hatten immer gewisse regeln denen sie folgen mussten, oder welche die die spieler entschieden. als beispiel, da gab es ein spiel mit 3 schalen und einer bohne, der betreiber des spiels schob sie sehr schnell durcheinander und wenn die 3 schalen standen, konnten die spieler ihre entscheidung treffen wo die bohne lag, lagen sie richtig konnten sie das was sie eingesetzt hatten verdoppeln.

    ich sah auch wie 2 menschen auf der strasse aneinanderstiessen, beide hatten schwerter bei sich, sie redeten kurz, entschieden sich für dein spiel mit dem sie zwei gespreitzte finger oder eine flache seitlich ausgestreckte hand oder eine faust zeigten, die beiden finger gewannen über die offne hand, die offne hand über die faust und die faust über die gespreitzten finger. sie spielten eine runde, dan ging der verlierer auf die knie und der andere schlug ihm den kopf ab. die leute drum herum sahen dem spiel intressiert zu, doch gingen unintressiert weiter als der verlierer in die knie ging.

    ich entschied mich erst nach einer geeigneten person zu suchen die ich beobachten mochte, doch zog mein blick immer wieder zu den verschiedensten spielen und ihren wetten, wie die menschen das entscheiden von worum sie spielen nannten. in einer der grösseren städte gab es dann so viele von diesen verschiedenen spielen das ich nicht anders konnte wie selber mitzuspielen. ich entschied mich erst bei dem bohnenspiel mitzumachen und setzte mehrere kleine rote metallstücke ein, ich tippte auf die schale wo ich dachte das die bohne darunter lag, und ich gewann. was mich sehr erfreute und wollte weiterspielen.

    der betreiber bewegte die schahlen und ich schaute zu, sie kammen zu stehen und ich legte meinen einsatz. ich setzte was ich gerade gewonnen hatte und einige silberne metallscheiben als erster, andere legten ebenfalls ihre einsetze und der betreiber hob die schahle auf, ich gewann wieder. ich setzte mehr und mehr, und gewann immer wieder, bis ich es nicht mehr tat. danach spielte ich mal mit den gelben, mal mit den silbernen oder roten metallstücken weiter, doch ich verlor immer wieder. ich entschied mich ein anderes spiel zu versuchen, und da passierte es wie beim ersten mal, ich geann am anfang und verlor ab einem gewissen punkt, bei jedem spiel das strassenstand betreiber betrieben.

    ich war verwirrt, "wie geht das? die spiele sind doch nur zufällig und unkontrollierbar, wer gewinnt und wer verlor war doch vom zufall abhängig und die wo strategisch verliefen dem verstand des spielers." dachte ich immer verwirrter werdend zu mir selbst. ich sah dann das auch in den gebäuden gespielt wurde und versuchte es da ebenfalls, dort gewann ich mal und verlor auch mal, alles unterschiedlcih und zufällig. und in meinem kopf lachte mini ich unentwegt.

    als ich das erste mal bemerkte das die roten, spiegelnden und goldenen runden metallstücke gegen sachen eingetauscht werden konnten, da beuschte ich bei einigen welten die wo die meisten von ihnen hatten und nahm mir etwas davon. sie hatten so viele das sie es bestimmt weder bemerken noch vermissen würden, dachte ich zu mir selbst. daher war ein grosser hügel mit verschiedenen runden metallstücken in meiner taschendimension.

    doch in der ersten stadt hatte ich schon viele verloren, ich ging nachdenkend durch die strassen und rempelte jemanden an, er entschied sich für ein spiel wo man einen stein hochwarf, mehrere steine auf den boden fallen lässt und sie in einer bestimmten reinenfolge aufheben musste bevor der andere stein den boden berührte, wer es weiter schaffte hatte gewonnen, ich verlor. ich ging in die knie und er schlug zu, doch sein schwert zerbrach als es gegen meine barriere prallte, er wolte mich daraufhin mit dem wort "betrüger" am nacken packen und ich zerschmetterte seinen kopf mit einem schlag. die umherstehende menge die beim spiel intressiert zugeschaut hatte und wieder ging als ich auf die knie ging, drehte sich wieder um als sie das wort "betrüger" hörte und war erschrocken als ich einen kopf zertrümmerte, als dann auch noch kräftige männer von allen seiten kamen, da entschied ich mich diese stadt zu verlassen.

    ich ging von ortschaft zu ortschaft, stadt zu stadt, spielte und verlor so oft das der grosse hügel den ich zu anfang hatte, zu einer handvoll verschiedenfarbiger runden metallscheiben schrumpfte. ich war verwirrt, wie konnte das sein? warum verlor ich unentwegt? ich versuchte darüber nachzudenken, doch mini ichs ununterbrochnes lachen liess mich kaum einen gedanken fassen können. ich brach da ab und entschied mich den nächsten kontinent zu besuchen. doch bevor ich das tat, fokusierte ich, sehr zum missfallen von mini ich, mich kurz und der grosse hügel war wieder da.

    der nächste kontinent war so ähnlich wie beim ersten, nur das hier alles geregelter ablief und die spiele von gruppen geleitet wurden. hier gewann ich öfters, doch wenn ich gewann kam immer eine gruppe männer und nahm mich mit der behauptung mit das ich betrügen würde. manche von ihnen warfen mich nur raus, die liess ich in ruhe. andere wollten mich verprügeln, das liess ich mal zu und mal nicht, jeh nachdem wie ich gerade lust hatte. und es gab welche die mir grösseren schaden machen wollten, die wurden nie wieder gesehn. doch auch hier machte ich am ende das selbe wie beim ersten kontinent und flog irgendwann zum 3ten.

    der 3te konntinent.....

    nun kürzen wir etwas ab, die ganze welt hielt ich an das mit dem spielen, keiner wuste wie es begann, jedoch regelten sie alles damit, ich fand nie raus wie manche es machten das ich verlor sobald ich einige andere münzen nutzte statt der roten. ich wollte einige male sie mit warnehmung oder wenigstens kuhie beobachten, jedoch regte der versuch mini ich auf und ich liess es. ich verlor den grossen metallhügel, holte ihn mir wieder, reiste zum nächsten kontinent und wiederholte es bis ich alle kontinente durch hatte.

    mit einem "wie machten sie das nur?" öffnete ich verwirrt einen oval und sprang in die nächste realität und übergab die kontrolle über meinem körper mini ich.


    (verzeiht das es so kurz ist, liest meinen anderen kommentar und ihr versteht warum euch vorerst nur kurze geschichten erwarten werden....ausser mir fällt noch was intressantes ein ;))

  • die nächste realität war eine der kuhie losen technischen die nach einer katastropfe passierte, bei ihr bemerkte ich auch zum ersten mal etwas das mich später sehr frustrierte und verwirrte. es begann damit das ich eine intressante person fand, doch keurz nachdem ich sie fand begann sie ins leere zu starren und mit sich selbst zu reden. zuerst dachte ich das er ein eignen mini ich im kopf hatte, wie ich, doch das war nicht der fall, es gab eine sehr sehr schwache energie in ihm, doch fand ich ihre quelle nicht, erst mit hilfe der sonnenenergie fand ich die quelle, es war ein winzig kleines gerät in seinem gehirn. als ich es genauer untersuchen wollte explodierte sein kopf. ich schaute mich in der welt um und fand jedoch keine weitere person mit so einem gerät im kopf, ich reiste kleine realitätssprünge und untersuchte es genauer. egal was ich versuchte, jedes mal explodierte es sobald das gerät bemerkte das etwas nicht stimmte oder der wirt über das gerät zu anderen sprach,und wenn der wirt starb löste es sich einfach in nichts auf. ich berreiste mehrere verschiedene realitäteten und fand solche geräte immer wieder, dabei spielte es keine rolle in was für einer art realität ich war.

    die wo ich im moment war war eine wo menschen anfingen sich in menschenjagende faulende menschenversionen zu verwandeln, zombies oder so. ich verstand nicht warum die menschen sich gleich zu beginn zusammengerottet hatten und die paar zombies, die es zu beginn waren, einfach auslöschten. statt dessen ranten alle ziehl und planlos rum und die zombies vermerten sich schnell durch bisse weiter, innerhalb nur weniger tage halbierte sich die population der menschen auf dieser welt und in nicht mal einem monat gab es weniger wie 10 millionen überlebende, von fast 60 milliarden.

    ich wurde auf den menschen aufmerksam weil ich urplötzlich eine seltsame energie empfing und als ich genauer hinschaute wars so als würden die energie des bewustseins und die energien des körpers nicht zusammenpassen, dazu kamm noch das er ebenfalls die schwache energie aus dem kopf ausstöhmte die von den winzig kleinen geräten herrührte. da wir nichts wegen den geräten herausfinden konnten, versuchten wir rauszubekommen wieso der mensch so seltsam unpassende energien in sich hatte. wir befragten ihn vorsichtig unter zwang aus ohne auf das gerät zu sprechen zu kommen, jedoch sicherheitshalber erschuffen wir eine energiebarriere um das kleine gerät. er begann damit zu erzählen das er aus der zukunft kommen würde, das die zombies immer weiter mutierten und energetische steine in sich beherbergten, die wenn ein mensch sie verschluckte dafür sorgten das der mensch gewisse fähigkeiten bekommen und sich ihre körperlichen fähigkeiten verstärken würden. er erzählte auch das seine fähigkeit ihm einen zweiten versuch ermöglichen täte, was der grund war warum er in der zeit zurück reisen konnte und das er bei diesem versuch ein system bekommen hatte, als er das system erwähnte explodierte das gerät und meine barriere die ich um es erschaffen hatte währe dabei fast zerstört worden.

    ich fragte ihn noch etwas weiter aus, löschte dann seine erinnerungen über die zukunft und lies ihn sein leben leben. ich sah wie er von einer anderen gruppe ausgenutzt und mishandelt wurde, wie er sich davon befreite, wie er wieder die fähigkeit der zweiten chanze bekam, wie er kämpfte und kämpfte und kämpfte, wie er freunde fand, verlor, und weitermachte, bis er der letzte überlebende war der am ende auch starb. das war der moment auf dem ich gewartet hatte, ich wollte wissen wie er in der zeit zurückgereist war, den soweit ich das beurteilen konnte war zeitreisen unmöglich. ich sah wie sich, im moment seines todes, um ihn eine energie aufbaute und sich in ihm ein winziges portal öffnete das sein bewustsein einsog. ich nutzte sonnenenergie und sendete einen strahl hindurch das beobachtete was passierte und fand raus das es keine zeitreise war, sondern eine reise in eine realität die nur so aussah wie die vergangenheit.

    man könnte es so erklähren, stellt euch vor das erste wesen das erschaffen wurde währe 100 jahre früher erschaffen worden, oder später, jedoch der ganze rest währe trotzdem genau so abgelaufen wie es in eurer realität gewesen währe. jeh nach dem währe bei einem realitätssprung die zukunft oder die vergangenheit euer ankunftsziehl, der ganze rest währe trotzdem genau so wie ihr es kennen würdet. was bedeutet das seine fähigkeit eine art gezielter sprung durch die realität war. etwas das mir nichts brachte, weil ich nicht kontrollieren konnte wohin ich reise, dafür war mein wissen zu begrenzt. im laufe weiterer sprünge fand ich weitere dieser system geräte und auch menschen die ihr bewustsein in andere körper steckten, manche in ihre jüngere version, andere in körper von gerade verstorbenen.

    mini ich hatte nach einigen dutzend realitäts reisen genug davon den körper zu übernehmen, er sagte sowas wie das es nicht wert sei dafür die schmerzen ertragen zu müssen, was ich verstand, denn ein gleichbleibender schmerz ist erträglicher wie schmerz der in schüben kommt. ich weis nicht genau wie viele weitere realitäten ich bereist hatte, biss auch ich genug von ihnen hatte, sie waren zu eintönig. es lief fast immer in gleicher weise ab, die personen verhielten sich gleich, was sie erlebten war gleich, wie sie sich verhielten, einfach alles war fast komplett gleich. dabei spielte es keine rolle ob es eine realität mit starkem kuhie war, mit schwachem, eine technisch vortschrittliche welt, eine rückständige, eine die nach einer katastrophfe war, oder sonstwas, die personen verhielten sich einfach zu ähnlich.

    so entschied ich mcih diese realitätsebene zu verlassen nachdem ich meine vorräte ein letztes mal aufgestockt hatte. ich füllte die verbrauchten kuhie berge nach, sammelte so viel sonnenenergie wie mir möglich war. alles fertig gesammelt habend öffnete ich ein realitätsebenen überschreitendes oval und begab mich auf eine neue reise.

    als ich auf der anderen seite rauskam traf mich fast der schlag, ich sah eine weite wiese mit seltsamen grass, in der ferne konnte man vereinzelte bäume ausmachen und als ich meine sonnenenergie betriebene warnehmung nutzte konnte ich eine welt sehn die mir sehr vertraut vorkam. sie war kleiner wie die vorherige kuhie realtätsebenen welt, bestand zum grossteil aus wasser und hatte nur einen kontinent der sich, wie ein gürtrel, um die ganze welt spannte. meine erinnerungen durchforstend fiehl mir auf das es scheinbar die vorherige realitätsebene war.

    ich fokusierte meine warnehmung auf die nähststehenden bäume und bemerkte dort kein lebewesen, jedoch flog ich trotzdem zum nächststehenden baum hin. dort sah ich aus einiger entfernung einen menschen, einen alten menschen in einer robe, seltsamerweise konnte ich ihn mit meiner warnehmung nicht fühlen, jedoch sehen konnte ich ihn. ich landete und ging zu ihm hin, kaum das er mich bemerkte sagte er "oh von den göttern gesendeter held, wir haben deine ankunft freudigst erwartet" dann griff er hinter den baum nach etwas, reichte mir einen eimer und eine kleine schaufel in die hand und sagte weiterhin "nun heb den kuhdung auf" und aus den augenwinkeln konnte ich auf einmal grassende kühe sehn.


    (verzeit die lange abwesenheit, mir gehts noch immer nicht sonderlich gut, daher wird ab und zu mal was neues kurzes kommen <X)

  • ich war irritiert, erst preist er mich als helden an und dann soll ich kuhdung aufsammeln? ja meine lieben, ihr könnt euch denken was als nächstes kam, ich wollte ihn auslöschen, doch zu meiner verwunderung und überraschung passierte nichts. er stand noch immer vor mir mit dem eimer und der schaufel in der hand, unbeweglich wie eine statue. ich versuchte mehr kraft einzusetzen, und nochmehr, ich versuchte wieder und wieder ihn auszulöschen, und ich versagte wieder und wieder. am ende nutzte ich sogar sonnenenergie, genug um mehrere planeten zu staub zu zerschmettern. doch bei ihm beinträchtigte das nicht mal die kleidung.

    eine unbegreiflische angst fing an mich zu ergriefen, ich wollte schnell weg von ihm, ich flog los und prallte kaum einige dutzend meter höher gegen etwas unsichtbares. in meiner panik flog ich es entlang und prallte wieder gegen etwas. ich flog wild herum und merkte das ich in einer art quatratischen raum mit einer jeweiligen wandlänge von nicht mal 100 metern und einer höhe von um die 50 metern gefangen war. im zentrum des raums war der alte mann. meine furcht wuchs weiter und weiter, mir kreisten pausenlos die fragen "was geht hier vor, warum kann ich nichts warnehmen? warum kan ich nichts ausrichten? warum kann ich nicht mal fliehen?" durch den kopf. bis sie von einer einzigen frage abgelöst wurden die mich wieder in die realität des moments zurückbrachte "funktionieren meine fähigkeiten noch?".

    zitternd versuchte ich einen oval zu einer anderen realität zu öffnen und war erleichtert als es klappte, ich ging durch und sah wie sich kleine energien in würfelform zusammensetzten und einen in roben verhüllten menschen neben dem baum erschufen. ich machte mich unscheinbar und öffnete ein weiteres oval und ging durch, diesmal passierte nichts. als ich meine unscheinbarkeit auflöste und meine volle warnehmung auf die stelle neben dem baum richtete, bemerkte ich wieder nichts, doch mit den augen sah cih wie sich kleine energiewürfel formten und zu dem alten alten in roben verhüllten menschen zusammenfügten. die furcht die ich inzwichen spürte war so gross das ich kaum klar denken konnte, alles was ich tat war instinktiv, ich öftnete ein realitätsstuffen übergreifendes oval und floh.

    die nächste realitätsstuffe war so ähnlich wie die letzte, ich versuchte in verschiedene richtungen zu fliegen und es ging, ich hatte keine einschränkungen durch unsichtbare mauern die mich gefangenhielten. ich traf wieder auf einen in roben verhüllten menschen an einem baum, dieser sagte "endlich, wurd auch zeit das du kommst, die prophezeihung sagte vorraus das du heute hier ankommen würdest" die person griff wieder griff die person hinter einem baum, und ich floh bevor es zeigen konnte was es hinter dem baum hervorholte. jedoch anders wie davor, flog ich diesmal nicht gegen irgendwas, ich floh so weit ich nur konnte.

    auf meinem flug sah ich keine stadt, kein dorf, keine sidlung oder irgendetwas das anzeigte das es überhaupt lebewesen auf der welt gab. ich erreichte das mehr und als ich es überfliegen wollte prallte ich gegen eine unsichtbare mauer. erschrocken flog ich hoch und bevor ich die atmosphäre des planeten verlassen konnte prallte ich wieder gegen eine unsichtbare mauer. meine unscheibarkeit nutzend flog ich zum ausgangspunkt zurück zum ersten baum, das wesen war nicht da und es passierte nichts, ich blieb wo ich war und versuchte mich erst mal zu beruhigen und nachzudenken was eingentlich vorsich ging. mir gingen die verschiedensten möglichkeiten durch den kopf, doch kamm ich auf keine lösung, am ende nutzte ich meine warnehmung und versuchte mit meiner energiemanipulation verschiedenes, als keines ergebnisse oder neue erkenntnisse zeigte nutzte ich kuhie, ebenfalls erfolglos, am ende nutzte ich sonnenenergie und konzentrierte mich auf ein einzelnes blatt.

    ich bemerkte etwas neues, die energie aus der das blatt bestand war keine energie aus der pflanzen normalerweise bestanden. ich fokusierte mich auf den boden und dort war es das selbe, es bestand ebenfalls aus der selben energie, ich merkte mir die energieart und weitete meine suche weiter aus und bemerkte das alles aus dieser energie bestand, selbst die luft. als ich darüber nachdachte was das bedeuten könnte, hörte ich auf einmal das wesen den satz sagen den es vorher zu mir sagte, ich dachte schon das ich meine unscheinbarkeit ausversehn abgeschaltet hatte, doch das war nicht der fall, ich schaute runter und sah das ein neues wesen erschienen war.

    ich schaute zu als das in roben verhüllte wesen hinter den baum griff, einen beutel rausholte und es dem neuen wesen gab, es nahm den beutel an sich und zeigte mit dem finger in die luft und bewegte den finger mehrmals, danach ging es in eine richtung weiter. ich folgte dem neuen wesen und beobachtete wie es in ein nahestehende sidlung ging die vorher nicht da war. dort sprach es mit anderen neu erschienen wesen und zeigte ebenfalls wieder mehrmals in die luft und ging raus aus dem dorf. drausen erschienen kleine hasen die es tötete, kaum getötet lösten sie sich auf und an ihrer stelle erschienen manchmal entweder gegenstände oder kleine rote metall scheiben. nachdem es einige getötet hatte ging es weiter, dort erschienen fuchse, die er ebenfalls tötete und wo das selbe wie bei den hasen passierte. er ging weiter, erlgte einige andere tierarten, sammelte einige pflanzen, und klopfte einige erze aus kleinen flesen und machte sich danach zurück zur sidlung, dort sprach er wieder mit den wesen und alles begann von vorne. nach einigen wiederholungen ging er aus der sidlung und ging in ein ummauertes dorf mit einer burg an einem ende.

    er sprach immer wieder mit den wesen dort, wedelte immer wieder mit der hand in der luft herum, erlegte immer weitere wesen die sich nach ihrem tod in alles mögliche verwandelten und ging immer wieder zu den ortschaften und wiederholte alles. manchmal verschwand das wesen, es löste sich einfach auf und erschien einige stunden später an genau der selben stelle wieder. ich beobachtete das alles einige wochen lang und entschied mich eines tages ihn anzusprechen, denn er schien mehr freiheiten zu haben wie die anderen wesen dort, und so erschien ich in gestalt des alten hässlichen mannes vor ihm. er sah mich an und wedelte in der luft herum, nach einiger zeit wo nichts passierte wollte es um mich herrum gehn, doch stellte ich mich ihm wieder in den weg, "antworte mir" sagte ich ihm. doch tat er das nicht sondern versuchte weiterhin um mich herumzugehn und ich stellte mich ihm immer wieder in den weg.

    er zog sein schwert und wollte auf mich einschlagen, auf meine barriere vertrauend wich ich nicht aus und etwas seltsammeres passierte, sein schwert ging durch die barriere und mich durch, doch es verletzte mich nicht. ich war verwundert und überrascht, das wesen ebenso, es versuchte noch einige weitere male auf mich einzuschlagen, gab es dann auf und fing wieder an mit der hand in der luft rumzuwedeln, einige momente später tauchte ein weiteres wesen auf, beide wedelten mit ihren händen in der luft herum, dann streckte das neu erschienen wesen seine hand in meine richtung und guckte verblüfft als nichts passierte. es wedelte weiter mit der hand rum und noch ein weiteres wesen erschien, es sah mich an, wedelte mit der hand in der luft und löste sich auf. an seiner stelle erschien ein anderes wesen erschien an seiner stelle, es sah aus wie ein fuchs der auf 2 beinen stand, mein instinkt schallte sich ein bevor das fuchsähnliche wesen komplett erschien, ich öffnete ohne nachzudenken ein stuffenübergreifendes oval und floh.

    hier kürze ich mal etwas ab, ich ging von realitätsstuffe zu realitätsstuffe, ich sah viele realitäteten, alle hatten eines gemeinsam, die welt und wesen dort bestanden aus der gleichen energie, wenn ich mich einmischte fingen an verschiendene wesen vor mir zu erscheinen und sehr oft tauchten dann wesen auf die mich zur flucht veranlassten bevor sie sich vollends materialiesierten. ansonsten, die welten waren alle unterschiedlich vom aussehn, manche waren mit waffen wie schwertern und magie, andere waren mit raumschieffen, und wieder andere mit waffen die aussahn wie röhren aus denen kleine metallklumpen geschossen wurden und langen röhrenförmigen dingern die grosse explosionen verursachten. wieder andere waren mit kutschenähnlichen geräten die keine zugtiere brauchten und vieles weitere. ich berreiste nur einige hunderte realitätsstuffen und entschied mich diese ebene komplett zu verlassen, sie war mir zu unverständlich und gefährlich.


    (ihr wisst bescheid, das übliche bla bla :()

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